VW Nutzfahrzeuge: Online-Shop „ist kein Big Bang“

Handel soll spätestens 2020 Teil des Angebots werden

| Autor: Christoph Seyerlein

Gerrit Starke ist Geschäftsführer der Volkswagen Gebrauchtfahrzeughandels- und Service-GmbH.
Gerrit Starke ist Geschäftsführer der Volkswagen Gebrauchtfahrzeughandels- und Service-GmbH. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge)

Vergangene Woche hatte Volkswagen Nutzfahrzeuge einen Online-Shop live geschaltet, über den der Hersteller direkt junge Gebrauchte an Kunden vermarktet. Im Gespräch mit »kfz-betrieb« konkretisierte Gerrit Starke, Geschäftsführer der Volkswagen Gebrauchtfahrzeughandels- und Service-GmbH (VGSG), was die Marke mit dem neuen Vertriebskanal vorhat.

Die zentrale Botschaft an den Handel lautet dabei: Die Tradeport-Partner von Volkswagen Nutzfahrzeuge, von denen es in Deutschland aktuell 57 gibt, werden spätestens zum 1. Januar 2020 mit ins Boot geholt. Sie sollen perspektivisch die Auslieferung der online bestellten Fahrzeuge übernehmen und dafür eine Vergütung erhalten. Wie die Regelung konkret aussieht, wollte Starke noch nicht verraten, er versprach aber: „Unsere Partner werden damit gutes Geld verdienen.“

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