Wellergruppe beruft neuen Aftersaleschef

Autor / Redakteur: Andreas Grimm / Andreas Grimm

Frank Schuler verantwortet seit neuestem das Aftersales-Geschäft der Wellergruppe. Zuletzt arbeitete er in ähnlicher Funktion für die BMW- und Mini-Division der Autohausgruppe.

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Frank Schuler leitet seit Februar 2017 die Aftersales-Geschäfte der Wellergruppe.
Frank Schuler leitet seit Februar 2017 die Aftersales-Geschäfte der Wellergruppe.
(Bild: Wellergruppe)

Frank Schuler verantwortet seit Kurzem die gesamten Aftersales-Aktivitäten der Wellergruppe. Mit dieser Personalie ist der geschäftsführende Gesellschafter des Mehrmarkenhändlers, Burkhard Weller, seiner Linie treu geblieben, Personal aus den eigenen Reihen zu fördern, um mit ihm Führungspositionen zu besetzen.

Laut einer Mitteilung der Wellergruppe ist Schuler seit 2013 in der Gruppe beschäftigt. Er arbeitete vor seiner Berufung als Aftersales-Manager in der BMW- und Mini-Sparte B&K. Der berufliche Einstieg in die Branche erfolgte über eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker. Danach qualifizierte sich Schuler weiter und stieg vom Assistenten der Serviceleitung auf zum Kundendienstleiter, Serviceleiter und Betriebsleiter.

Werkstattqualität als Differenzierungsmerkmal und Kundenbindungsinstrument stehen für den neuen Aftersaleschef ganz oben auf der Agenda. Er strebe eine Werkstattqualität von 100 Prozent an, heißt es in der Mitteilung. Dieses Ziel soll durch die Umsetzung der Leitsätze zur Unternehmenskultur erreicht werden. Ein Baustein sei dabei die Motivation zur ständigen Weiterqualifizierung der Mitarbeiter, so Schuler.

Die Wellergruppe betreibt derzeit 36 Autohäuser der Marken Toyota/Lexus (Autoweller), BMW/Mini (B&K) und verschiedener VW-Konzernmarken (Max Moritz). Das Unternehmen machte im Jahr 2016 rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz, davon 155 Millionen Euro im Bereich Service und Teile.

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