WOW: Neuer Diagnosetester

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

In neuer Optik, ausgestattet mit einem größeren Bildschirm und mit der neu entwickelten Dockingstation präsentiert WOW den Nachfolger des Diagnosetesters iQ 320, den iQ 330.

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Der neue Multimarken-Diagnosetester iQ 330 von WOW.
Der neue Multimarken-Diagnosetester iQ 330 von WOW.
(Foto: WOW)

In neuer Optik, ausgestattet mit einem größeren Bildschirm und mit einer neu entwickelten Dockingstation, präsentiert WOW den neuen Diagnosetester iQ 330. Der Nachfolger iQ 320 verfügt zudem über eine selbsterklärende Bedienung und verlängerte Akkulaufzeiten – bis zu sechs Stunden verspricht der Künzelsauer Anbieter.

Durch seine robuste Ausführung und zugleich leichte Bauweise soll der Anwender das stoßgeschützte Diagnose-Tablet leicht und sicher direkt am Fahrzeug einsetzen können. Eine integrierte Halteschlaufe soll das Werkstatt-Handling erleichtern. Das Gerät verfügt über einen 9,7 Zoll großen Touchscreen mit großer Displaytastatur. Gleichzeitig kann der Nutzer am iQ 330 auch stationär mit Tastatur und Maus arbeiten. Die Dockingstation stellt eine Verbindung zu Drucker, externer Tastatur/Bildschirm bzw. dem Werkstattnetzwerk her – auf Wunsch alles kombiniert mit dem neuen Diagnosewagen.

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Schnellere und leichtere Suchfunktion

Auch die Software haben die Diagnoseexperten von Würth weiterentwickelt: So steht z. B. mit der Powersuche ein Hilfsmittel zur Verfügung, mit dem sich der Anwender durch Stichworteingabe wie „Fahrzeugmodell“, „Komponenten“ oder „Funktionen“ sofort die richtigen Informationen mit einem Klick anzeigen lassen kann. Auch die Speicherfunktion „iQ memory“ unterstützt den Werkstattmitarbeiter im Tagesgeschäft, indem sie neben der klassischen Verwaltung der Kundendaten auch alle Diagnosedaten inklusive Prüfprotokollen etc. bereithält – Stichwort Fahrzeughistorie.

Angeboten wird der Tablet-PC 330 zusammen mit dem kabellosen Diagnoseinterface „Snooper+“ mit Bluetooth-Verbindung. Der in ihm integrierte „Flightrecorder“ kann beliebige Messwerte während einer Probefahrt aufzeichnen. Die Werkstatt kann diese dann später Schritt für Schritt – auch mithilfe der technischen Fahrzeughotline – auswerten. Weitere Informationen finden Sie hier.

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