ZDK-Händlerreise: China – Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Autohändler informieren sich über Elektromobilität und neue Vertriebskonzepte

| Autor: Andreas Wehner

Shanghai: Trotz Nebel eine Reise wert.
Shanghai: Trotz Nebel eine Reise wert. (Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Der chinesische Automarkt ist gigantisch. Mehr als ein Viertel der weltweit verkauften neuen Pkw finden in China ihren Besitzer. 2018 wurden dort etwa 23 Millionen Autos ausgeliefert, über 40 Prozent waren SUVs. Mehr als eine Million Elektroautos und Plug-in-Hybride kauften die chinesischen Kunden im vergangenen Jahr – doppelt so viele wie noch 2017. Auch wenn der chinesische Pkw-Markt 2018 erstmals seit Jahrzehnten rückläufig war: Das Potenzial ist immer noch riesig, die Entwicklung rasant.

Für den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) war das Grund genug, eine Händlerreise ins Reich der Mitte zu organisieren. 27 Teilnehmer informierten sich Ende April sieben Tage in Shanghai und Peking über den chinesischen Markt und den Autohandel in China. Einige Eindrücke der Reise zeigt unsere Bildergalerie.

Neben der Autoshow in Shanghai standen Besuche bei Jebsen Motors, dem größten Porsche-Händler Chinas, und bei LSH Auto an, dem größten Mercedes-Händler der Welt. Bei BJEV, der Elektroauto-Tochter des chinesischen Autobauers BAIC, gab es Informationen über die Entwicklung der Elektromobilität in China.

Über neue, digitale Vertriebskonzepte informierten sich die teilnehmenden Händler in verschiedenen City-Stores. Besonders spannend waren dabei die Besuche bei den Start-ups Byton und Nio, die über kurz oder lang ihre Autos auch in Europa verkaufen wollen. Nicht fehlen durfte ein Besuch beim chinesischen Autohändlerverband CADA - und für ein bisschen Sightseeing war auch noch Zeit.

Einen ausführlichen Reisebericht lesen Sie in Ausgabe 25 des »kfz-betrieb«, die am 21. Juni erscheint. Der Artikel ist für Abonnenten des »kfz-betrieb«auch als Plus-Fachartikel online abrufbar.

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