Betrugsmasche ZLW mahnt Autohändler zur Vorsicht

Von Doris S. Pfaff 1 min Lesedauer

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Unbekannte versuchen erneut, Autohändler mit vermeintlichen Schnäppchenangeboten zu ködern. Dabei gaben sie sich als Insolvenzverwalter aus und nahmen Kontakt zum Skoda-Händlerverband auf.

Mit ihrer Betrugsmasche versuchen Unbekannte meist per Mail Kontakt zum Autohaus zu erhalten. Die darin hinterlegten Kontaktdaten führen jedoch auf gefälschte Seiten. (Bild:  ProMotor)
Mit ihrer Betrugsmasche versuchen Unbekannte meist per Mail Kontakt zum Autohaus zu erhalten. Die darin hinterlegten Kontaktdaten führen jedoch auf gefälschte Seiten.
(Bild: ProMotor)

Angebote über Fahrzeuge aus Insolvenzmassen zu besonders günstigen Preisen sollten bei Händlern grundsätzlich Misstrauen wecken. Denn hinter solchen Offerten steckt häufig eine bekannte Betrugsmasche, mit der die Branche seit Jahren konfrontiert ist.

Durch den Einsatz von KI wirken entsprechende Schreiben zunehmend professioneller, sodass auch erfahrene Mitarbeiter getäuscht werden können. In dem aktuellen Fall gaben sich die Täter per E-Mail als renommierte Hamburger Kanzlei SJPP aus und warben mit „attraktiven Festpreisen aus Insolvenzmasse“. Der Skoda-Händlerverband erkannte den Betrugsversuch unter anderem an der Absenderadresse, die auf „@hotmail.com“ endete.