Omoda/Jaecoo
Ab Mai in die Sichtbarkeit
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Die gemeinsam vertriebenen Marken Omoda und Jaecoo haben in Deutschland bislang rund 20 Händlerverträge abgeschlossen. Mittelfristig ist ein Netz von 200 Standorten angepeilt. Der offizielle Markteintritt ist für Mai geplant.
Bei den chinesischen Marken Omoda und Jaecoo läuft der Vertrieb in Deutschland bislang noch auf Sparflamme. Nur wenige Händler haben schon geöffnet und verkaufen derzeit auch nur ein Modell: die sogenannte „First Edition“ des C-Segment-SUVs Jaecoo 7 mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Ansonsten ist es noch recht still um die beiden gemeinsam vertriebenen Fabrikate aus dem Chery-Konzern. Das war ursprünglich mal etwas anders geplant. Doch sowohl der Händlernetzaufbau als auch die Entwicklung der Importeursorganisation brauchen offenbar deutlich mehr Zeit als gedacht.
200 Händlerstandorte für Flächendeckung nötig
Jetzt soll es jedoch tatsächlich losgehen. Ab Mai 2026 will der Importeur kommunikativ in die Offensive treten. Dann sollen auch weitere Händler öffnen. Aktuell verfügen die beiden Marken nach eigenen Angaben über rund 20 Händlerverträge. Zuletzt war zudem eine Gruppe von 15 potenziellen Handelspartnern zusammen mit dem deutschen Management in der Unternehmenszentrale in Wuhu zum Austausch über eine mögliche Zusammenarbeit. Mittelfristig streben Omoda und Jaecoo ein flächendeckendes Netz von rund 200 Standorten in Deutschland an.
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