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Ausgezeichnete Nachwuchskräfte

| Autor / Redakteur: Holger Zietz / Christoph Baeuchle

Zahlreiche Nachwuchskräfte haben zum Ende ihrer Lehrzeit tolle Leistungen erbracht. Die Innungen würdigten das Engagement mit ihren Freisprechungen.

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Bei der Kfz-Innung Schwaben haben einige junge Frauen sehr gute Leistungen bei ihrer Ausbildung gezeigt.
Bei der Kfz-Innung Schwaben haben einige junge Frauen sehr gute Leistungen bei ihrer Ausbildung gezeigt.
(Foto: Innung)

Der Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker ist bei den Jugendlichen beliebt. Das zeigt sich nicht nur bei den Azubi-Zahlen, sondern auch an den Leistungen, die die Nachwuchskräfte zum Abschluss ihrer Ausbildung erbringen. Zahlreiche Innungen haben das Engagement der angehenden Fachkräfte in ihren Freisprechungen gewürdigt.

Bei der Innung München-Oberbayern hatte Obermeister Hans Medele alle Hände voll zu tun. 420 Gesellen erhielten ihren Brief bei der Freisprechungsfeier. Erstmals waren auch Teilnehmer des Projekts „Abi & Auto“ dabei. Im Rahmen des Projekts können Abiturienten in verkürzter Lehrzeit den Gesellenbrief erreichen und gleich im Anschluss den Servicetechnikerkurs absolvieren. Damit erreichen sie innerhalb kürzester Zeit die Qualifizierungsvoraussetzungen zum Kfz-Techniker-Meister. Aus Sicht von Medele, der das Projekt initiiert hat, stellt es eine hervorragende Alternative zu einem Studium dar, denn das Kfz-Gewerbe hält vielfältige Karrierewege bereit.

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Mit über 50 erfolgreichen Absolventen aus den Ausbildungszweigen Kfz-Mechatroniker und Kfz-Servicemechaniker stellte die Innung Flensburg Stadt und Land erneut unter Beweis, dass eine fundierte Ausbildung in einem Kfz-Meisterbetrieb mehr als erfolgversprechend und vor allem zukunftsweisend ist. „Alle haben eine wahrhaft saubere Arbeit hingelegt. Eine besondere Würdigung geht dabei an unsere Meisterbetriebe, die Jahr für Jahr ausreichend Ausbildungsplätze für die berufliche Qualifikation von jungen Menschen zur Verfügung stellen“, betonte Obermeister Günther Görrissen.

Stolz sind auch die Verantwortlichen der Kfz-Innung Hildesheim auf ihre Nachwuchskräfte. Die meisten der 48 Auszubildenden legten die Prüfung erfolgreich ab. „Sie haben etwas erreicht, was nicht jedem jungen Menschen gelingt“, lobte Hartmut Schutte, Vorsitzender des Prüfungsausschusses. „Jeder von ihnen wird gebraucht, auch wenn das manchmal nicht so aussieht. Bleiben sie dem Kfz-Gewerbe treu.“

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