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Autoforum zum Netzwerken

| Autor / Redakteur: Holger Zietz / Christoph Baeuchle

Auf der Mitgliederversammlung fehlt oft die Zeit für den persönlichen Austausch. Deshalb hat die Kfz-Innung Unterfranken ihr erstes Autoforum veranstaltet. Vor allem der Branchenkontakt steht dabei im Vordergrund.

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Obermeister Roland Hoier macht es vor: Gute Laune und Netzwerken stehen im Vordergrund des Autoforums der Kfz-Innung Unterfranken.
Obermeister Roland Hoier macht es vor: Gute Laune und Netzwerken stehen im Vordergrund des Autoforums der Kfz-Innung Unterfranken.
(Bild: Zietz)

Die Kfz-Innung Unterfranken hat ein neues Veranstaltungsformat getestet. Am Donnerstag lud sie erstmals zum Autoforum ein. Die Veranstaltung stellt neben dem Vortrag eines Referenten vor allem das Netzwerken in den Mittelpunkt. „Die Mitglieder sollen miteinander ins Gespräch kommen“, sagte Obermeister Roland Hoier bei der Vorstellung des Konzepts im Rahmen der ersten Veranstaltung.

Das Autoforum soll zu einer festen Veranstaltung im Herbst werden. Es ergänzt die offizielle Mitgliederversammlung, die die Kfz-Innung im Sommer abhalten will. Bei der Mitgliederversammlung will die Innung künftig nur noch ausgewählte aktuelle Informationen den Teilnehmern vermitteln und die offiziell vorgeschriebenen Regularien abarbeiten.

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Als Redner auf dem ersten Herbstforum in Unterfranken trat Jörg Löhr auf. Er ist Motivationstrainer und ehemaliger Handballspieler. Motivierte Mitarbeiter in den Betrieben seien das eigentliche Erfolgsrezept für das Geschäft, so sein Credo. Zu allen Fragen der Zeit hatte er ein Rezept auf Lager. Statt zu jammern empfahl er den Teilnehmern, die Chancen zu nutzen und die Zukunft selbst zu gestalten.

Auf dem Forum präsentierte die Innung auch ihren neuen Imagefilm. Darin kommen Mitarbeiter und Betriebsinhaber zu Wort und berichten über ihre Innung in Unterfranken. Zudem präsentiert die Innung ihre Leistungen und stellt die Vorteile einer Mitgliedschaft vor. Ungewöhnliche Perspektiven machen den Film zu einem „Hingucker“.

Das neue Konzept kam bei den Teilnehmern gut an. Sie nutzten die Chance, sich mit anderen Innungsmitgliedern und Gästen der Veranstaltung auszutauschen und blieben auch nach dem offiziellen Teil noch lange zum „Netzwerken“.

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