Mit Omoda & Jaecoo Autohaus Durst wird nach 70 Jahren zum Händler

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 3 min Lesedauer

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Der Traditionsbetrieb aus Ostfildern war jahrzehntelang als Mercedes-Benz-Vermittler tätig. Mit der neuen Partnerschaft steigt er nun erstmals in den eigenständigen Fahrzeughandel ein – ein Neuanfang auch für Geschäftsführer Thomas Durst.

Nach Jahrzehnten als Mercedes-Vermittler und -Servicepartner (letzteres bleibt er auch) startet Thomas Durst mit 60 Jahren noch einmal als Autohändler durch.(Bild:  Rosenow – VCG)
Nach Jahrzehnten als Mercedes-Vermittler und -Servicepartner (letzteres bleibt er auch) startet Thomas Durst mit 60 Jahren noch einmal als Autohändler durch.
(Bild: Rosenow – VCG)

Noch glänzt der Stern ganz oben auf dem Verwaltungsgebäude des Autohauses Durst in Ostfildern, südlich von Stuttgart. Doch auf dem Fassadenband ist seit wenigen Tagen ein neuer Schriftzug zu sehen: Omoda & Jaecoo, zwei gemeinsam vertriebene Marken aus dem chinesischen Chery-Konzern.

Das ist für sich betrachtet keine Sensation, denn aktuell nehmen viele deutsche Autohändler chinesische Fabrikate in ihr Portfolio auf. Allein Omoda & Jaecoo will mittelfristig ein Netz mit 200 Standorten aufbauen.