Autopstenhoj bringt neue Zwei-Säulen-Hebebühnen

Echte Allrounder dank universellem Aufnahmebereich

| Autor: Ottmar Holz

Die neuen Maestros bieten einen universellen Aufnahmebereich vom Kleinwagen bis zum T6 in der Langversion.
Die neuen Maestros bieten einen universellen Aufnahmebereich vom Kleinwagen bis zum T6 in der Langversion. (Bild: Autopstenhoj)

Autopstenhoj bringt eine neue Generation der Zwei-Säulen-Hebebühne auf den Markt. Die „Maestro 35 M“ und ihre Schwester „Maestro 35 H“ haben beide eine Tragfähigkeit von 3.500 Kilogramm und sind sowohl als elektromechanische als auch als elektrohydraulische Version erhältlich. Dank des universellen Aufnahmebereichs können die Bühnen zum Anheben von Kleinstwagen bis zu Transporter in der Langversion genutzt werden.

Um diese sehr unterschiedlichen Fahrzeugtypen sicher und beschädigungsfrei aufbocken zu können, rüstet der Hersteller die Hebebühnen mit verschiedene Aufnahmesteckpilzen aus. Dank des flachen Profils der „Premium Schwenkarme“ kann der Mechaniker sogar Sportfahrzeuge einfach hochheben. Mit einem vielfältigen, intelligenten Zubehör wie LED-Beleuchtung, einer zweiten Bedieneinheit für die Gegensäule oder einem Energieset mit Druckluftanschluss und Steckdose rundet Autopstenhoj das Programm ab.

Beide Hebebühnenvarianten erfüllen laut Anbieter von der Technik über die Sicherheitsstandards bis hin zum Korrosionsschutz alle Kriterien der Automobilindustrie. Sie sind grundrahmenfrei und somit einfach zu befahren. Die um 45 Grad gedrehten Säulen erlauben, die Autotüren weit zu öffnen bis zum Anschlagschutz am Hubstuhl. Der Monteur kann die Tragarme um 45 Grad nach hinten überschwenken. Dadurch wird das Einfahren in den Hubbereich stark erleichtert, wenn die Bühne quer zur Zufahrt steht.

Die Standardlackierung von Hubstuhl und Armen ist RAL 3020 (Verkehrsrot), die Säulen werden in dezentem RAL 7016 (Anthrazitgrau) geliefert. Andere, der jeweiligen CI entsprechenden Farbkombinationen sind optional erhältlich, ebenso doppelt teleskopierbare Tragarme in kurzer oder langer Ausführung.

Die Hub-/Senkzeit der elektromechanischen Ausführung mit kaltgewalzter Hubspindel betragt 35 Sekunden. Mit etwa 30 Sekunden ist die hydraulische Variante etwas schneller. Diese benötigt dank einem elektrisch betätigtem Klinkensystem auch keine teure Druckluft.

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