Batterien haben „keine Zeit zu sterben“

Varta startet seine Kino-Roadshow 2020

| Autor: Ottmar Holz

Varta informiert mit einer actionreichen Roadshow über die Neuerungen in Batterietechnik und -service.
Varta informiert mit einer actionreichen Roadshow über die Neuerungen in Batterietechnik und -service. (Bild: Clarios)

„Keine Zeit zu sterben“ heißt der 25. James-Bond-Film, der im April 2020 in den Kinos startet. Unter diesem Motto informiert Varta nun Werkstattprofis im Rahmen einer actiongeladenen Kino-Roadshow über Batterietechnologien, Testverfahren und Start-Stopp-Systeme inklusive Einbautipps. In acht deutschen, zwei österreichischen und einem schweizerischen Kino können die Teilnehmer einen Filmabend mit Agent 007 erleben und Neues über Batterietechnik und -service erfahren.

Interessierte müssen sich allerdings vorher einen Platz für die Varta-Kino-Roadshow 2020 sichern:

  • Fragen Sie bei Ihrem Großhändler oder Ihrem Varta-Batterieexperten nach Ihrem VIP-Zugangscode.
  • Gehen Sie online auf www.super-checker.de und registrieren Sie sich mit Ihrem Zugangscode.
  • Varta hält Sie auf dem Laufenden, bis Sie im Februar Ihren individuellen Link zum Herunterladen Ihrer Eintrittskarten per E-Mail erhalten.

Schon 2015 nutzte Varta den bis dahin letzten Bond-Film „Spectre“, um Werkstattmitarbeitern eine Kombination aus Batteriewissen, Spannung und Action zu bieten. „Die Batteriewelt hat sich in jüngster Zeit immens verändert. Durch die steigende Zahl elektronischer Verbraucher und fortschrittlicher Systeme wie Start-Stopp werden neue Batterietechnologien, Testverfahren und Diagnose-Tools unabdingbar“, erklärt Peter Szutta, Leiter der Vertriebsregion Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) bei Clarios, der Muttergesellschaft von Varta. Mit der Kinoaktion wolle Varta den Kunden zeigen, wie sie von diesem Wandel profitieren können.

Termine im April 2020

  • 06.04. Wien
  • 07.04. Salzburg
  • 08.04. München
  • 14.04. Spreitenbach
  • 15.04. Stuttgart
  • 16.04. Würzburg
  • 20.04. Frankfurt
  • 21.04. Essen
  • 22.04. Bremen
  • 23.04. Hamburg
  • 27.04. Berlin

Informationen zu Clarios

Seit dem 30. April 2019 gehört der Hannoveraner Batteriehersteller Varta nicht mehr zum amerikanischen Industriekonzern Johnson Controls, sondern zu der kanadischen Finanzholding Brookfield Business Partners. Der Investor bietet Firmendienstleistungen an und investiert in Industriebetriebe mit hochwertigen Produkten, die von Angebotsverknappung und/oder niedrigen Produktionskosten profitieren.

Clarios, ehemals Johnson Controls Power Solutions, ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer im Bereich der Energiespeicherung. 16.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben Batterietechnologien für nahezu jeden Fahrzeugtyp.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 46354957 / Service)

Plus-Fachartikel

Corona-Krise: Finanziell Luft verschaffen

Corona-Krise: Finanziell Luft verschaffen

Die Umsätze bleiben aus, die Kosten laufen aber weiter: Die Corona-Krise hat viele Unternehmen über Nacht in existenzielle Nöte gestürzt. Staatliche Hilfsprogramme sollen Insolvenzen verhindern. Wie Betriebe die Krise überbrücken können. lesen

Wellergruppe: Keine Tageszulassung mehr

Wellergruppe: Keine Tageszulassung mehr

Über das abgelaufene Autojahr 2019 äußert sich Burkhard Weller zufrieden. Weder Dieselquote noch E-Mobilität machen den Unternehmer nervös. Spricht er jedoch über das Zusammenspiel zwischen Hersteller und Handel, ist es mit der Ruhe vorbei. lesen