Bestes Serviceteam von Scania Deutschland

Autor Johannes Büttner

Die Mannschaft aus München/Oberschleißheim hat den nationalen „Top-Team-Wettbewerb“ für Scania-Werkstätten 2017 gewonnen und sich damit für das europäische Finale in Italien qualifiziert.

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Das Team aus München/Oberschleiißheim hat den Servicewettbewerb von Scania Deutschland gewonnen.
Das Team aus München/Oberschleiißheim hat den Servicewettbewerb von Scania Deutschland gewonnen.
(Bild: Scania Deutschland)

Das Serviceteam aus München/Oberschleißheim hat beim diesjährigen Top-Team-Wettbewerb von Scania Deutschland die beste Leistung gezeigt und seinen Titel verteidigt. Die Werkstattmannschaft aus Bayern darf sich damit wie schon 2015 als die beste im deutschen Servicenetz des Nfz-Spezialisten bezeichnen und im kommenden April beim europäischen Finale in Italien antreten. Dort geht es dann gegen andere nationale Scania-Top-Teams um die Fahrkarte zu den Weltmeisterschaften.

Das Münchner Werkstattteam mit Teamleiter Daniel Bratzler, Heino Großer, Christian Sommer, Michael Ries, Christian Achmüller, Azubi Nils Schleyer und Coach Claus Strohmeyer gewann außerdem einen Gutschein in Höhe von 1.000 Euro. Auf den zweiten Platz kam das Team von Scania Stuttgart/Möglingen, das einen Gutschein in Höhe von 700 Euro erhielt. Das Team von Motoren Bader in Neustadt belegte den dritten Platz und freute sich über einen Geldpreis in Höhe von 500 Euro.

Für die deutschen Serviceteams hatte der Wettbewerb bereits im April 2017 begonnen. Insgesamt 60 Mannschaften hatten sich seitdem online durch 100 Fragen gearbeitet. Die zehn besten Teams qualifizierten sich für das nationale Finale, das Anfang Dezember bei Scania Deutschland in Koblenz stattfand. Auch die besten Werkstätten aus Österreich und der Schweiz waren dort am Start.

Aufgaben an fünf Stationen

Sie alle mussten an fünf Stationen ihre Fähigkeit und Kompetenz rund um die Themen Fehlersuche und Diagnose an Fahrwerk, Bremsen, bei der Fahrzeugelektronik und Kraftstoffversorgung unter Beweis stellen – am Lkw, Bus und einem Industriemotor. Auch ausgewählte Arbeitsprozesse von der Vereinbarung eines Kundentermins bis zum benötigten Ersatzteil für die flexible Wartung standen im Fokus.

Neben dem technischen Wissen war der Teamgeist ein entscheidender Faktor zum Erfolg. Ein Team bestand aus jeweils fünf bis sieben Werkstattkollegen, die an jeder Station 20 Minuten Zeit hatten, um einen Fehler zu finden, zu dokumentieren und zu beheben. Zusätzlich konnte jede Mannschaft einen Auszubildenden als Gast mit nach Koblenz bringen. Auch wenn die Youngster nicht aktiv am Wettbewerb teilnahmen, konnten sie erleben, wie wichtig Know-how und professionelle Teamarbeit sind.

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