Bugatti „L’Or Blanc“: Supersportler in Porzellan

Autor / Redakteur: sp-x/hh / Gerd Steiler

Das rasende Tafelgeschirr basiert auf dem über 1000 PS starken Veyron Grand Sport und wurde gemeinsam von Bugatti und der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) entwickelt.

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Der Ausdruck „Fliegende Untertasse“ bekommt eine ganz neue Bedeutung. Als weltweit erstes Auto trägt der nun als Einzelstück präsentierte Bugatti „L’Or Blanc“ eine Porzellan-Karosserie. Zumindest Teile der Außenhaut des Supersportwagen-Cabrios sind aus dem weißen Gold gefertigt, und auch im Innenraum findet es sich.

Entwickelt wurde das rasende Tafelgeschirr auf Basis des 736 kW/1002 PS starken Veyron Grand Sport gemeinsam von Bugatti und der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM). Der Preis für das nur einmal gebaute Sondermodell beträgt 1,63 Millionen Euro. Künftig sollen sich Elemente des Porzellan-Schmucks auch an anderen Fahrzeugen der Marke finden.

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