Cadillac: Luxus-Enthusiasten gesucht

< zurück

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Die wichtigsten Open Points?

Berlin, Frankfurt, Köln, Bonn, Stuttgart, Leipzig und Dresden.

Wie sollte Ihre Marke präsentiert werden?

Klein aber fein – in einem Boutique-ähnlichen Showroom mit Premiumanmutung, der eine familiäre Atmosphäre ausstrahlt. Familiär – so wollen wir übrigens auch mit unseren Händlern umgehen. Nach 20 Jahren Vertriebserfahrung bin ich der festen Überzeugung: So wie der Hersteller mit dem Händler umgeht, so wird auch der Händler mit den Kunden umgehen. Wir werden die Marke nur in enger Zusammenarbeit mit dem Handel wiederbeleben können. Alle müssen an einem Strang ziehen.

Dann wird im Showroom nicht die ganze Modellpalette zu sehen sein?

Die Kunden müssen Probefahrten machen können, das ist viel wichtiger als Ausstellungsfahrzeuge. Unsere aktuellen Modelle sind keine großen Amischlitten mit dicken Motoren mehr, sondern das sind Autos, die den neuen Zeitgeist repräsentieren. Das müssen wir die Kunden aber selber erfahren lassen, und das geht nicht nur im Ausstellungsfahrzeug.

In Genf zeigen Sie erstmals in Europa den ELR mit E-Antrieb. Wann kommt er in Europa auf den Markt?

Im dritten Quartal 2014.

Zu welchem Preis?

Das steht noch nicht fest.

Wen sprechen Sie mit dem Fahrzeug an?

Kunden, die sich gerne etwas mehr gönnen, aber einen grünen Luxus pflegen wollen. Und die sich gleichzeitig abgrenzen möchten.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Wie verfahren Sie in Sachen zentraler Werbung?

Entscheidend für uns ist die Kombination aus zentraler Werbung und gezielten Aktionen in den jeweiligen Regionen. Wir haben bereits einen gewissen Werbedruck, der aber noch größer werden soll. Aufgrund der großen Lücken beispielsweise im deutschen Partnernetz wollen wir die Aktivitäten dort aber jetzt noch nicht verstärken. Viele Interessenten hätten sonst keine Anlaufstelle für mehr Informationen oder eine Probefahrt. Sowie das Netz größer wird, werden wir auch den Werbedruck erhöhen.

Der reiche Durchschnittseuropäer pflegt oftmals noch das Klischee vom lauten, unkultivierten Amerikaner – vermutlich ein Grund dafür, warum sich die Marke hier so schwer tut. Müsste man da nicht mit entsprechenden Imagemaßnahmen gegensteuern?

Die Sympathie für Amerika ist seit dem letzten Regierungswechsel in den USA stark angestiegen. Das spüren wir auch als Marke.

Ihr Verkaufsziel für das laufende Jahr?

Wir wollen mehr verkaufen als 2012.

(ID:38938650)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung