Cadillac: Weiterer Aufbau von Marke und Netz

Autor / Redakteur: Andreas Grimm / Andree Stachowski

Die Marke Cadillac kennt man – von Oldtimermessen und aus dem Film. Wie die GM-Premiumprodukte auf deutschen Straßen zahlreicher und sichtbar werden sollen, erläutert Vertriebschef Jens Hauer.

Jens Hauer ist überzeugt, dass die Marke dank neuer Produkte und Händler in Europa Fahrt aufnehmen wird.
Jens Hauer ist überzeugt, dass die Marke dank neuer Produkte und Händler in Europa Fahrt aufnehmen wird.
(Foto: Grimm)

Redaktion: Cadillac hat mit dem ATS-V und dem CTS-V zwei sportliche Fahrzeuge in Position gebracht. Was heißt das für die Marke in Deutschland?

Jens Hauer: Die V-Serie macht das Modellsortiment von Cadillac zum bislang spannendsten und überzeugendsten Angebot der Marke. Die Preise für den ATS-V starten in Deutschland bei 74.900 Euro bzw. 77.500 für das Coupé. Die Preise für den CTS-V, das PS-stärkste Modell in der 112-jährigen Geschichte von Cadillac, stehen noch nicht fest. ATS-V und CTS-V sind vollausgestattete, im Vergleich zu den Wettbewerbern sehr gut eingepreiste Fahrzeuge. Der ATS-V wird ab Herbst erhältlich sein. Ab April können die Bestellungen bei den Händlern angenommen werden.

Ein weiteres Modell in der Pipeline ist das Elektroauto ELR. Es sollte eigentlich in diesem Jahr kommen.

Wir arbeiten an der Einführung und haben dafür verschiedene Märkte in Europa im Auge, darunter auch Deutschland. Der Zeitplan ist noch nicht exakt festgezurrt. Sicher ist, dass die ersten ELR-Modelle noch Ende des Jahres in Europa eintreffen werden.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Fachredakteur Management & Handel, Redaktion »kfz-betrieb«