Stellantis
CI-Paket soll versandfertig sein
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Die endlosen Verhandlungen über den Umfang der neuen CI-Stufe sind – so sieht es zumindest Stellantis – abgeschlossen. Der Jeep-Händlerverband hat unterdessen mal abgefragt, was die Händler denn bereit wären, für die Renovierung zu bezahlen.
Das Hickhack um die teure CI-Erneuerung, die Stellantis von seinen Vertragspartnern fordert, hat einen entscheidenden Meilenstein passiert. Der Hersteller zumindest sieht das Maßnahmenpaket als final geschnürt an. Dem Vernehmen nach haben die im Rahmen des Planungsprozesses involvierten Architekten jetzt den Auftrag, ihre betriebsspezifischen CI-Pläne entsprechend zu überarbeiten und den Händlern diese neue, etwas entschärfte Version zukommen zu lassen. Dann endlich wissen die Stellantis-Partner, was sie für die von Rüsselsheim geforderte Modernisierung letztlich bezahlen sollen. Einzelne Händlerverbände kämpfen nach wie vor um Verbesserungen.
Für das Hinterlegen der Pläne bei Stellantis hat der Hersteller eine Frist bis zum Jahresende gesetzt. Chefnetzentwickler Johannes Alings sagte Jeep-, Alfa- und Fiat-Partnern aber auf einer Mitgliederversammlung ihres Verbandes Mitte letzter Woche in Dresden, dass es durchaus Aufschub für Partner gebe, die aus nachvollziehbaren Gründen ihre Pläne erst später weitergeben könnten. Für die Umsetzung der Pläne und der entsprechenden Baumaßnahmen haben die Partner dann bis Ende 2025 Zeit.
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