Bundesfachgruppe Freie Werkstätten Das Alltagsgeschäft stärken

Von Jakob Schreiner

Das Treffen der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Bonn lieferte unter anderem Empfehlungen dafür, wie Kfz-Betriebe die Qualität und Verfügbarkeit von Ersatzteilen verbessern können.

Die Teilnehmer der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten bei ihrer Sitzung in Bonn.
Die Teilnehmer der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten bei ihrer Sitzung in Bonn.
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb« )

Entscheidend für eine erfolgreiche Reparatur ist der Dreiklang aus einem professionellen Einbau, der Teileverfügbarkeit sowie deren Qualität. Hakt es an einer Stelle, verzögert sich die Reparatur, oder es kommt zu einer Reklamation. Den Reparaturprozess zu verbessern, war ein wichtiges Anliegen der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten im ZDK bei ihrem Treffen in Bonn. Außerdem verabschiedete sie ihren detaillierten Forderungskatalog zur neuen Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung (Kfz-GVO). Die Konsultation der EU-Kommission dazu startet im Juni.

Das A und O der Reparatur

Um die Ersatzteilverfügbarkeit und die Teileversorgung der Werkstätten sicherzustellen und weiter zu erhöhen, sollen alle Innungsbetriebe einen Zugang zum Euro-Webshop der Eurogarant AG erhalten. Hier können Betriebe ausschließlich Originalersatzteile bestellen, die in der Regel über Nacht angeliefert werden.

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