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Die großen Autohändler: Pappas Gruppe

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Die Kombination aus intensiver Kundenbindung und einem nahezu konkurrenzlosen Produkt- und Diensleistungsangebot bietet dem Salzburger Megaplayer die Chance, sich noch stärker als europäischer Mehrmarkenhändler zu etablieren.

Auch in Ungarn ist Pappas mit einer Reihe von großen Betrieben vertreten.
Auch in Ungarn ist Pappas mit einer Reihe von großen Betrieben vertreten.
(Bild: Pappas)

Wir haben ein hervorragendes Produktprogramm und ein interessantes Markenportfolio. Damit sind wir gut aufgestellt für die Zukunft“, erläutert Friedrich Lixl, Sprecher der Geschäftsführung der Pappas Gruppe.

Mit Mercedes-Benz ist die Autohausgruppe groß geworden, und die Produkte des Stuttgarter Herstellers dominieren nach wie vor das Geschäft der Salzburger Autohandelsgruppe. Aber längst hat das Unternehmen einen erfolgreichen Weg als Mehrmarkenhändler eingeschlagen. Neben der Kernmarke Mercedes vertritt das Unternehmen seit Jahren Smart, Jeep, Kia, Fiat, Chrysler, Lancia, Fuso und seit 2014 auch DAF und Iveco. 2015 erweiterte das Unternehmen erneut sein Markenportfolio mit Maserati. Inzwischen kam auch noch Alfa Romeo hinzu. Zudem baute Pappas sein Kommunalangebot rund um den Unimog mit der Marke Multihog weiter aus und vertreibt nun auch Fahrzeuge von Bucher Municipal. Pappas bietet mit diesen unterschiedlichen Marken eine solche Vielfalt an Modellen an, dass es damit eigentlich jeden Wunsch der privaten, gewerblichen und kommunalen Kunden erfüllen kann. Lixl ist sich sicher, dass sich die verschiedenen Marken sinnvoll ergänzen. Kannabilisierungseffekte hat er in den letzten Jahren in den Pappas-Betrieben praktisch nicht erlebt.