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Die großen Autohändler: Schade

Autor / Redakteur: Stephan Richter / Martin Achter

Das Autohaus Schade & Sohn hat neben seinem Tagesgeschäft in diesem Jahr viele Projekte gestemmt, um den Vertrieb und Service auf lange Sicht zu stärken. Die großen Herausforderungen der Zukunft liegen aber ganz woanders.

Das Autohaus Schade bereitet sich am Standort Eisenach demnächst auf die neuen Standards der Daimler AG vor.
Das Autohaus Schade bereitet sich am Standort Eisenach demnächst auf die neuen Standards der Daimler AG vor.
(Bild: Tobias Kromke www.flashlight-tk.de)

Das Autohaus Schade & Sohn hat neben seinem Tagesgeschäft in diesem Jahr viele Projekte gestemmt, um den Vertrieb und Service auf lange Sicht zu stärken. Die großen Herausforderungen der Zukunft liegen aber ganz woanders.

In den vergangenen Jahren konnte der Mercedes-Benz-Vertreter Autohaus Schade seinen Umsatz stetig steigern. 2016 überspringen die Eisenacher sogar die 130-Millionen-Grenze. Um diesen Trend beizubehalten, hat das Unternehmen jüngst einige Vertriebslücken geschlossen. Dazu gehört etwa die Zertifizierung zum Junge-Sterne-Partner für gebrauchte Transporter. „Hier hatten wir Nachholbedarf und wollen diesen Vertriebszweig ab sofort komplett ausschöpfen“, erklärt Geschäftsführer Holger Schade.

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 Stephan Richter

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