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DS-Elektromodelle: Die großen Brüder

Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Wehner

Während Opel und Peugeot bald ihre Elektro-Offensive in der Kleinwagenklasse starten, beginnt die edle Schwester DS mit dem DS 3 Crossback E-Tense gleich ein halbes Segment höher. Dementsprechend ist auch der Preis. Und es gibt ein weiteres Modell mit Stecker.

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Der DS 3 Crossback fährt ab sofort auch elektrisch.
Der DS 3 Crossback fährt ab sofort auch elektrisch.
(Bild: DS)

DS nimmt zwei neue E-Modelle ins Programm: ein rein elektrisches Mini-SUV und einen Kompakt-Crossover mit Plug-in-Hybridantrieb.

Zu Preisen ab 38.390 Euro ist ab sofort die Elektrovariante des DS 3 Crossback bestellbar. Das kleine SUV der edlen PSA-Tochter wird von einem 100 kW/136 PS starken E-Motor angetrieben, den eine 50 kWh große Batterie mit Strom versorgt. Die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 320 Kilometern an (WLTP). Ein dreiphasiger Bordlader ermöglicht das Energietanken mit bis zu 11 kW, an Gleichstromanschlüssen sind bis zu 100 kW möglich.

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Der Mini-Crossover, der in der elektrischen Variante den Beinamen „E-Tense“ führt, ist technisch eng mit den elektrisch angetriebenen Kleinwagen Opel Corsa-e und Peugeot e-208 verwandt; beide starten bei rund 30.000 Euro.

DS 7 Crossback als Plug-in-Hybrid ab 50.290 Euro

Neben dem rein elektrischen DS 3 gibt es ab sofort eine Plug-in-Hybrid-Variante des Kompakt-SUV DS 7 Crossback. Beim „E-Tense“-Modell teilen sich ein Benziner sowie zwei Elektromotoren mit gemeinsam 220 kW/300 PS die Antriebsarbeit. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 1,4 Litern an, die rein elektrische Reichweite liegt bei rund 50 Kilometern. Als Preis ruft DS 50.290 Euro auf, womit der Allrader etwas teurer ausfällt als sein Technik-Zwilling Opel Grandland X Hybrid 4.

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