Unterbodenscanner
Bücken überflüssig
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Im Rahmen des 2. Hagelscanner-Benchmark zeigte ADI seinen neuen Unterbodenscanner. Bezeichnung: Drive u Scan. Das Gerät ist flexibel einsetzbar und erstellt optional auch von den unteren Bereichen des Front- und des Heckstoßfängers hochaufgelöste Bilder.
Bei bestimmten Fahrzeugen oder Situationen kann es sinnvoll sein, einen Unterbodenscanner einzusetzen. Im Gespräch mit »kfz-betrieb« nennt Dhruv Kasavala beispielhaft das Erstellen von Wertgutachten an modernen Fahrzeugen, wenn beim Sachverständigen nur eine Hebebühne vorhanden und diese gerade belegt ist. Hinzu kommen selbstverständlich Werkstätten und Autohäuser, die Kunden-, Werkstattersatz- oder Mietfahrzeuge nicht nur mit einem Karosseriescanner in Portalbauweise, sondern auch mit einem Unterbodenscanner untersuchen wollen. Kasavala, Co-Geschäftsführer des bayerischen Scannerherstellers Auto Damage Inspection (ADI), zeigte einen solchen Scanner im Rahmen des 2. Hagelscanner-Benchmark des BVAT im April am Lausitzring.
Der Scanner mit der Bezeichnung Drive u Scan (Eigenschreibweise DRIVEuSCAN; das u steht für Unterboden) steht ab sofort in drei Versionen zur Verfügung:
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