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Ein BMW i3 für die Ausbildung

| Autor / Redakteur: Johannes Büttner / Johannes Büttner

Dem Berufsbildungszentrum der Innung München-Oberbayern steht ab sofort ein BMW i3 als Schulungsfahrzeug zur Verfügung. Er erweitert den elektronischen Fuhrpark von Deutschlands größter Kfz-Innung

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Martin Öttl (BMW-Niederlassung München) übergab den i3 an Innungsgeschäftsführer Andreas Brachem.
Martin Öttl (BMW-Niederlassung München) übergab den i3 an Innungsgeschäftsführer Andreas Brachem.
(Foto: Innung)

Das Berufsbildungszentrum der Innung München-Oberbayern kann in seinen technischen Schulungen ab sofort einen BMW i3 einsetzen. Die größte Kfz-Innung Deutschlands erhielt das Schulungsfahrzeug im Rahmen des bundesweit geförderten Projekts „Schaufenster für Elektromobilität“.

Die Innung entwickelt und erprobt im Schaufenster Bayern-Sachsen Qualifizierungsbausteine für Fachkräfte für Elektromobilität. Mitarbeiter aller Ebenen sollen in Zukunft die passenden Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen erhalten. Bei dieser Arbeit können die Experten des Bildungszentrums der Innung nun auch auf den BMW i3 zurückgreifen.

Dem elektromobilen Schulungs-Fuhrpark des Bildungszentrums gehören bislang schon ein Renault Kangoo Z.E., ein Smart Electric Drive und ein Mercedes Vito e-Cell an. Der Leiter des Bildungszentrums, Klaus Epple, wies darauf hin, dass der i3 dennoch eine Besonderheit darstelle: „Dieses Auto wurde von seinen Entwicklungsingenieuren ausschließlich und konsequent auf seine Bestimmung als Elektromobil hin konzipiert und ist nicht nur eine elektromobile Adaption eines konventionellen Pkw.“

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