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Ein Wink genügt: Dunkelheit ade!

| Autor: Ottmar Holz

Handlampen bringen Licht in dunkle Motorräume oder unters Auto. Doch wohin mit der Lampe beim Arbeiten? Per Magnet oder Haken angebracht, leuchten sie oft in die falsche Richtung oder blenden. Eine Stirnlampe löst diese Probleme.

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Mit einer Stirnlampe hat der Mechaniker immer die Hände frei und das Licht an der richtigen Stelle.
Mit einer Stirnlampe hat der Mechaniker immer die Hände frei und das Licht an der richtigen Stelle.
(Bild: Holz / »kfz-betrieb«)

Kunzer bietet rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit eine neue Stirnlampe mit Li-Ion-Akku an. Die HL-001 verfügt über eine COB-LED mit drei Watt Leistung. Besonderer Clou der Lampe ist der per Knopfdruck voreinstellbare Sensormodus: Durch einfaches Vorbeiwischen am Sensor in zehn Zentimeter Abstand oder entsprechende Annäherung des Kopfes an einen Gegenstand kann der Anwender jetzt die Lampe an- und ausschalten, ohne sie beispielsweise mit schmutzigen Fingern berühren zu müssen.

Die Helligkeit kann er bei Bedarf in zwei Stufen von 100 und 40 Prozent Lichtleistung den jeweiligen Einsatzbedingungen anpassen. Im 40-Prozent-Modus leuchtet die Lampe laut Hersteller circa fünfeinhalb Stunden, bei voller Lichtleistung hält der Akku zwei Stunden lang durch. Im Lieferumfang ist ein entsprechendes USB-Ladekabel enthalten. Das elastische Kopfband ist im Bereich von 50 bis 70 Zentimetern einstellbar und verfügt über eine Antirutschgummierung.

Die HL-001 ist wasser- und staubdicht nach IP65 und ab sofort für 34,90 Euro im Fachhandel erhältlich.

(ID:45652900)

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 Ottmar Holz

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Redakteur Service und Technik