Erster Zitrön ausgeliefert

Autor: Christoph Baeuchle

Ende einer witzigen Fake-Kampagne: Mit der vermeintlichen Umbenennung in Zitrön genoss Citroën viel Aufmerksamkeit und sorgte für zahlreiche Diskussionen. Damit verbunden war ein Gewinnspiel. Der Sieger hat nun einen Zitrön bekommen.

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Eigentlich hätte der Doppelwinkel umgedreht werden müssen: „Doppeltes Lachen“ für die gelungene Citroën-Fake-Kampagne.
Eigentlich hätte der Doppelwinkel umgedreht werden müssen: „Doppeltes Lachen“ für die gelungene Citroën-Fake-Kampagne.
(Bild: Zitrön)

Mit der Übergabe des ersten und einzigen Zitrön hat Citroën Deutschland seine Marketingkampagne um eine angebliche Namensänderung beendet. Die Umbenennung in Zitrön, das für die Deutschen leichter auszusprechen ist als Citroën, hat große Wellen geschlagen.

„Was mit einem Augenzwinkern begann, hat sich zu einer der erfolgreichsten Citroën-Werbeaktionen der vergangenen Jahre entwickelt und sehr viele Menschen in Deutschland sowie einigen Nachbarländern erreicht“, freut sich Grégory Fiorio, Citroën-Marketingchef in Deutschland.

Auslieferung aus dem Lehrbuch: Zitrön- und Citroën Deutschlandchef Wolfgang Schlimme (re.) übergibt Gewinner Dirk Resnik den einzigen Zitrön Z5 Aircross.
Auslieferung aus dem Lehrbuch: Zitrön- und Citroën Deutschlandchef Wolfgang Schlimme (re.) übergibt Gewinner Dirk Resnik den einzigen Zitrön Z5 Aircross.
(Bild: Zitrön)

Die vermeintliche Umbenennung in „Zitrön“ hat für viele Diskussionen und reichlich Traffic im Netz gesorgt. Im Vergleich zu einem Durchschnittstag registrierte die Marke nach 48 Stunden einen Besucherzuwachs auf der Website von weit über 500 Prozent. Auf den Social-Media-Kanälen zählte Citroën innerhalb der gleichen Zeit mehr als 60.000 Interaktionen; #Zitrön wurde am Starttag sogar für einige Stunden zum bundesweiten Twitter-Trend Nummer 1.

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Über den Autor

 Christoph Baeuchle

Christoph Baeuchle

Chefreporter Automobilwirtschaft & Politik/Verbände