Volvo-Rückruf Fehlerhafte Module in der HV-Batterie

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Bis zu einer Prüfung des Energiespeichers sollen etwa 64.000 XC-40 Plug-in-Hybride nicht mehr vollgeladen werden, da erhöhte Brandgefahr besteht.

Bei tausenden XC-40 muss die Antriebsbatterie überprüft werden. (Bild:  Volvo)
Bei tausenden XC-40 muss die Antriebsbatterie überprüft werden.
(Bild: Volvo)

Über 4.500 Besitzer eines in Deutschland zugelassenen Volvo XC40 PHEV sollen ihr Fahrzeug vorerst nicht mehr vollladen. Ursache: die Module der Hochvoltbatterie weisen möglicherweise einen Herstellungsfehler auf, wie ein Sprecher von Volvo Cars Germany sagte. Er bestätigte einen deswegen gestarteten Rückruf, da es im schlimmsten Fall einen Brand geben könnte, wenn das Fahrzeug vollständig geladen und geparkt ist.

Die Aktion mit der internen Kennung „R10388“ gilt nach unseren Informationen weltweit für etwa 64.000 teilelektrifizierte Kompakt-SUVs der Modelljahre 2020 bis 2022. „Bei den Fahrzeugen muss die Hochvoltbatterie überprüft werden. Sollte bei der Überprüfung ein betroffenes Batteriemodul identifiziert werden, wird dieses entsprechend getauscht“, kündigte der Sprecher an. Die Durchführung der Maßnahme könne nur von Volvo-Vertragspartnern nachvollzogen werden, nicht aber von freien Werkstätten, erläuterte er abschließend.

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