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Ferrari: Umbenannter FF mit fast 700 PS

| Autor / Redakteur: sp-x / Jens Rehberg

Für ganz Eilige mit Personen-Transport-Bedarf legt Ferrari den FF neu auf. Der Nachfolger kommt mit neuem Namen und neuen Technik-Features, aber ähnlichem Design.

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Der „neue“ FF – der Grill hat jetzt eine Querstrebe mehr.
Der „neue“ FF – der Grill hat jetzt eine Querstrebe mehr.
(Foto: Ferrari)

Auf dem Genfer Salon Anfang März debütiert der neue viersitzige Ferrari GTC4 Lusso. Der FF-Nachfolger kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung. Unter der langen Haube bleibt es beim V12-Sauger mit 6,3 Litern Hubraum, der nun aber 507 kW/690 PS leistet – das maximale Drehmoment liegt bei 697 Newtonmetern.

So soll der GTC4 in 3,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, maximal wird er 335 km/h schnell. Die Proportionen des FF bleiben dem neuen Viersitzer erhalten, das Design wurde leicht überarbeitet: So ist zum Beispiel der Frontgrill geändert, die Dachlinie verläuft etwas flacher und mündet in einen Spoiler und vier Rückleuchten zieren zudem nun das Heck.

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Der weiterentwickelte Allradantrieb mit elektronisch gesteuertem Differenzial und Hinterradlenkung soll den Shooting Brake zusammen mit elektronisch gesteuerten Dämpfern noch dynamischer machen. Im neu gestalteten Cockpit kommt zum ersten Mal die neue Infotainment-Plattform mit einem rund zehn Zoll großen Touchscreen zum Einsatz.

Der neue Name soll eine Referenz an Vorfahren wie 330 GTC oder 250 GT Berlinetta Lusso sein, während die „4“ auf die vier Sitzplätze hinweist.

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