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Großes Lob für das Kfz-Ausbildungsengagement

| Autor / Redakteur: Holger Zietz / Christoph Baeuchle

Die Kfz-Branche ist Spitze, wenn es um die Ausbildung junger Menschen geht. Das attestierten prominente Besucher der Leistungsschau „AutoBerufeAktuell“ des bayerischen Kfz-Gewerbes.

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Voller Einsatz beim Kfz-Gewerbe Bayern: (v.li. stehend) Rudolf Angerer (stellv. Landesinnungsmeister), Albert Vetterl (Präsident) und Staatssekretär Roland Weigert.
Voller Einsatz beim Kfz-Gewerbe Bayern: (v.li. stehend) Rudolf Angerer (stellv. Landesinnungsmeister), Albert Vetterl (Präsident) und Staatssekretär Roland Weigert.
(Bild: Kfz-Gewerbe Bayern)

Hoher Besuch beim Kfz-Gewerbe Bayern: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), und Roland Weigert, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, informierten sich bei der Leistungsschau „AutoBerufeAktuell“ des bayerischen Kfz-Gewerbes. Im Rahmen der Handwerksmesse IHM hat der Landesverband die umfangreichen Ausbildungsaktivitäten des Kfz-Gewerbes präsentiert.

Die Besucher zeigten sich vom Ausbildungsangebot und den Auszubildenden beeindruckt. Weigert lobte den Einsatz des Kfz-Gewerbes für die Gewinnung neuer Nachwuchskräfte. „Über 15.000 junge Frauen und Männer starten mit einer qualifizierten Ausbildung in einem Meisterbetrieb der bayerischen Kfz-Innungen ins Berufsleben“, sagte Staatssekretär Weigert. „Das Kraftfahrzeuggewerbe leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Ausbildungsleistung im Freistaat.“

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Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister des bayerischen Kfz-Gewerbes, würdigte die „konstruktive Partnerschaft“ mit der bayerischen Staatsregierung. „Es ist das gemeinsame Ziel von Freistaat und Kfz-Gewerbe, den künftigen Bedarf an Fachkräften vor allem auch durch qualifizierte Ausbildung eigener Nachwuchskräfte decken zu können.“

Mitmachstationen für Schüler und Schulabgänger

Der Staatssekretär des bayerischen Wirtschaftsministeriums ließ sich im Rahmen der Leistungsschau ein von den Teilnehmern des Projekts „Starthilfe“ aufbereitetes Motorrad vorführen. „Starthilfe“ ist eine Maßnahme des Jobcenters Fürstenfeldbruck. Junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren können dabei einen Schulabschluss nachholen und praktische Arbeitserfahrung sammeln. Auch eine Ausbildung – beispielsweise in einem Innungsbetrieb des bayerischen Kfz-Gewerbes – kann so im besten Fall auf den Weg gebracht werden.

Neben prominenten Vertretern aus Politik und Wirtschaft besuchten zahlreiche Schüler und Schulabgänger den Stand des bayerischen Kfz-Gewerbes. Unter fachkundiger Anleitung konnten sie an zahlreichen Mitmachstationen selbst ausprobieren und erleben, was sie bei einer Ausbildung im Kraftfahrzeuggewerbe erwartet.

Insgesamt rund 20 Auszubildende standen hierbei jederzeit unterstützend zur Seite, beantworteten Fragen und gaben auch gerne Erfahrungen aus ihrem eigenen Ausbildungsalltag weiter. Lehrer und Eltern erhielten zudem bei Kfz-Meistern und Experten vor Ort Tipps rund um die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Branche.

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