Skoda Händler halten mit „Top-Job“ die Rendite auf Rekordniveau

Autor: Andreas Grimm

In der Corona-Krise hat Skoda seinen Marktanteil in Deutschland ausgebaut. Wie der Importeur im Zusammenspiel mit dem Handel auf Erfolgskurs bleibt und womit die Tschechen im laufenden Jahr punkten wollen, erläutert der Sprecher der Geschäftsführung, Frank Jürgens, im Gespräch mit »kfz-betrieb«.

Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland, will im laufenden Jahr mit dem Enyaq iV und dem neuen Fabia im Geschäfts- wie Privatkundenmarkt punkten.
Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland, will im laufenden Jahr mit dem Enyaq iV und dem neuen Fabia im Geschäfts- wie Privatkundenmarkt punkten.
(Bild: Skoda)

Redaktion: Herr Jürgens, ob 200.000 Verkäufe oder Platz 6 im Markenranking - Sie haben mit Skoda jedes Jahr etwas zu feiern, sogar in Corona-Zeiten. Zieht Sie noch irgendetwas weg von der Marke?

Frank Jürgens: Wir sind wirklich stolz auf die erreichten Ergebnisse und feiern diese gerne. Dass wir vergangenes Jahr den Marktanteil erhöhen konnten, ist dem sehr guten Miteinander von Handel und Importeur zu verdanken – und das unter den durch die Corona-Pandemie erschwerten Bedingungen im Verkauf. Wir alle zusammen haben es sehr gut verstanden, aus den gesetzten Rahmenbedingungen das beste Ergebnis herauszuholen. Und da wir in diesem Jahr mit dem Enyaq iV schon wieder einen Grund zu feiern haben, mache ich mir über andere Pläne gar keine Gedanken.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«