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Häusler Automobil und die schöne Münchnerin

Autor: Jens Rehberg

Bereits zum zehnten Mal engagiert sich das Autohaus Häusler als Hauptsponsor beim ältesten durchgehenden Model-Wettbewerb der Welt. Über drei Monate hinweg ist der Kfz-Betrieb damit in der Kommunikation, die die Aktion „Schöne Münchnerin“ der „Abendzeitung“ begleitet, präsent.

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Suzanna beim Reifenwechsel im Häusler-Schauraum in der Landsberger Straße.
Suzanna beim Reifenwechsel im Häusler-Schauraum in der Landsberger Straße.
(Bild: Bela Raba)

So konnte Häusler seine Produkte beispielsweise im Rahmen eines Foto-Shootings der zehn Finalistinnen Mitte Oktober im Haupthaus der Handelsgruppe in der Landsberger Straße in München in Szene setzen. Bereits während der wochenlangen Bewerbungsphase im Juli und August war Häusler vor allem in der „Abendzeitung“ (AZ), aber auch im Radio mit an Bord. Denn das Autohaus stellt mit einem Opel Corsa den Hauptgewinn für die Gewinnerin des Model-Wettbewerbs.

Neben dem kleinen Opel winkt der besten Teilnehmerin ein Vertrag bei einer Modelagentur – der traditionsreiche Wettbewerb hat tatsächlich auch schon mehrere entsprechende Karrieren ins Rollen gebracht.

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Höhepunkt der Aktion der Boulevardzeitung wäre in diesem Jahr eigentlich das große Finale auf dem Münchner Marienplatz gewesen. Für tausende von Zuschauern auf Münchens zentralem Versammlungsort hätte allein das zweitgrößte Stadt-Event nach dem Oktoberfest – die Münchner Shoppingnacht – gesorgt. In diesem Rahmen hätte das Finale, bei dem natürlich auch der Häusler-Corsa einen großen Auftritt gehabt hätte, stattgefunden. Mit der aktuellen Entwicklung der Corona-Lage musste die AZ als Veranstalter des Model-Contests das Finale als öffentliche Veranstaltung jedoch absagen.

Als Ersatz-Location kam nun wieder der Häusler-Hauptsitz ins Spiel. Dort soll nun am 6. November – leider ohne Gäste – im Rahmen eines Video-Drehs die „schöne Münchnerin“ 2020 gekürt werden. Die offizielle Bekanntgabe der Gewinnerin ist für den 15. November angesetzt.

Bereits zuvor musste eine Reise nach Kroatien mit den zehn seit Ende August feststehenden Finalistinnen abgesagt werden – dort hätten die Teilnehmerinnen im Zuge eines Fotoshootings auf einer Motoryacht schon einmal für ihren Traumberuf üben können. „Trotzdem hat die Veranstaltung auch in diesem Jahr über mehr als drei Monate hinweg für unser Unternehmen große Aufmerksamkeit erzeugt“, resümiert Häusler-Verkaufsleiter Peter Fischer.

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Über den Autor

 Jens Rehberg

Jens Rehberg

Stellv. Chefredakteur und Ressortleiter Newsdesk des »kfz-betrieb«