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»kfz-betrieb« Auto-Check: Citroën C3 Aircross – keine Luftnummer

| Autor: Wolfgang Michel

Im November 2017 fuhr der C3 Aircross in die Ausstellungsräume der Citroën-Händler. Seitdem entwickelt sich das pfiffige Auto für die Marke immer mehr zum Verkaufsschlager.

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Mit dem C3 Aircross haben die Citroën-Händler ein ausgesprochen kreatives Auto im Programm.
Mit dem C3 Aircross haben die Citroën-Händler ein ausgesprochen kreatives Auto im Programm.
(Bild: Michel / »kfz-betrieb«)

Bereits vor der Markteinführung zeichnete sich ab, dass Citroën mit dem C3 Aircross den Geschmack vieler Menschen getroffen hat. In Deutschland bestellten schon vor dem offiziellen Marktstart am 11. November 1.250 Autofahrerinnen und Autofahrer das neue Kompakt-SUV. Bis heute wurde das Auto in Europa laut Herstellerangaben über 50.000 Mal verkauft. In Deutschland ist der C3 Aircross mit über 7.000 verkauften Einheiten das am zweithäufigsten verkaufte Modell der Marke. Auf Platz eins liegt der C3.

Insgesamt verbuchte die Baureihe hierzulande in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres 3.701 Neuzulassungen, was einem Anteil von 41,5 Prozent der gesamten Citroën-Neuzulassungen (8.925) in diesem Zeitraum entspricht.

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Doch zurück zum C3 Aircross: Rund 60 Prozent der Kunden entscheiden sich laut Citroën für die höchste Ausstattungslinie „Shine“. 40 Prozent der Kunden wählen eine der vier optionalen Innenraumgestaltungen. Jeweils 30 Prozent der Kunden bestellen eine zweifarbige Lackierung beziehungsweise ein „Style-Paket“ mit farbigen Akzenten an der Dachreling, den hinteren Seitenscheiben, den Außenspiegelkappen und den Scheinwerfern.

Bei unserem Testwagen handelte es sich um einen C3 Aircross Blue-HDi 120 Shine. In dieser Ausstattungsvariante beträgt der Grundpreis 23.390 Euro. Der Testwagen hatte Sonderausstattung und Zubehör im Wert von 3.220 Euro an Bord, was den Gesamtpreis auf 26.610 Euro erhöht. Dafür gibt es Family-, City-, Technik-, Heiz- und Style-Paket zusätzlich – somit fehlt dem Auto aber auch rein gar nichts mehr an Annehmlichkeiten und Sicherheitsfeatures.

Große Assistenz-Palette

Die vollständige Liste würde hier den Platz sprengen, deshalb sind nur die wesentlichen Ausstattungsdetails genannt: elektrisch beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Geschwindigkeitsregler und -begrenzer, Navigationssystem mit DAB+Radio und sechs Lautsprechern, Notruf- und Assistance-System, Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Notbremsassistent mit Kollisionswarner, Fernlicht- und Aufmerksamkeitsassistent, 180-Grad-Rückfahrkamera, Park-Assist, Toter-Winkel-Assistent, Head-up-Display, Induktionsladung für Smartphones und schlüsselloses Keyless-System. Einen vollständigen Überblick über alle Ausstattungsvarianten gibt es hier.

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Über den Autor

 Wolfgang Michel

Wolfgang Michel

Chefredakteur »kfz-betrieb«