Trend-Tacho: Kommunikation Kfz-Betriebe stillen Informationsbedürfnis ihrer Kunden nur unzureichend

Von Jakob Schreiner

Seine Kundschaft regelmäßig mit Informationen zu versorgen, sollte für alle Kfz-Betriebe selbstverständlich sein. Doch wie oft ist oft genug? Wann nervt die Kontaktaufnahme und wie sollte sie idealerweise erfolgen? Diesen und weiteren Fragen ist die aktuelle Trend-Tacho-Studie nachgegangen.

Das Telefon rangiert in der Kommunikation mit dem Kunden – egal ob im Service oder im Verkauf – noch hinter E-Mail und Brief.
Das Telefon rangiert in der Kommunikation mit dem Kunden – egal ob im Service oder im Verkauf – noch hinter E-Mail und Brief.
(Bild: Schreiner – »kfz-betrieb« )

Werkstätten und Autohäuser dürfen sich mit gutem Gewissen und gerne auch häufiger bei ihren Kunden melden. Das zeigt der aktuelle Trend-Tacho der Fachzeitschrift »kfz-betrieb«, der Sachverständigenorganisation KÜS und der Unternehmensberatung BBE Automotive eindeutig.

Zum einen empfinden die allermeisten Kunden die Kontaktaufnahme vonseiten ihres Kfz-Betriebs in den seltensten Fällen als unangenehm. Nur einzelne Befragte fühlen sich durch die aktive Kontaktaufnahme wirklich genervt. Die Informationen, die sie erhalten, bewerten sie eher als hilfreich und interessant. Die Informationen aus der Werkstatt werden dabei grundsätzlich noch positiver bewertet als die aus dem Handel.

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