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Klares Zeichen für den Licht-Test 2019

| Autor: Christoph Baeuchle

Die Vorbereitungen für den Licht-Test 2019 laufen auf Hochtouren: In Berlin haben Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und DVW-Präsident Kurt Bodewig die diesjährige Plakette vorgestellt.

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Neue Plakette für den Licht-Test 2019: (v.re.) ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und DVW-Präsident Kurt Bodewig.
Neue Plakette für den Licht-Test 2019: (v.re.) ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und DVW-Präsident Kurt Bodewig.
(Bild: Promotor)

Der Countdown läuft: Die Verkehrssicherheitsaktion Licht-Test 2019 startet am 1. Oktober. Autofahrer können dann einen Monat lang in teilnehmenden Betrieben kostenlos ihre Kfz-Beleuchtung checken lassen. Bei einem Treffen im Bundesverkehrsministerium in Berlin haben Minister Andreas Scheuer, Jürgen Karpinski, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), und Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW), die neue Plakette für die bestandene Prüfung präsentiert.

„Sehen und gesehen werden – im Straßenverkehr kann dieses Motto Leben retten! Deshalb gilt: Gutes Licht ist für die Verkehrssicherheit enorm wichtig“, betonte Minister Scheuer, der Schirmherr der Aktion ist. „Der Licht-Test sorgt dafür, dass die Beleuchtung optimal funktioniert und die Scheinwerfer richtig eingestellt sind. Davon profitieren alle Verkehrsteilnehmer: Der Licht-Test macht seit mehr als 60 Jahren unsere Straßen sicherer.“

Den ganzen Oktober über prüfen entsprechende Kfz-Meisterbetriebe kostenlos die Beleuchtung und Einstellung bei analogen Scheinwerfern. Das Kfz-Gewerbe und die DVW erwarten erneut mehrere Millionen Fahrer mit ihren Autos. Wer den Test erfolgreich besteht, bekommt eine Plakette für die Windschutzscheibe und signalisiert damit der Polizei bei Verkehrskontrollen, dass beim Autolicht alles passt.

„Durch die kostenlose Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung geben die Kfz-Meisterbetriebe jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag als geldwerte Leistung an die Autofahrer weiter“, machte ZDK-Präsident Karpinski deutlich.

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