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Kunzer stellt preisgünstiges Einsteiger-Endoskop vor

Autor: Ottmar Holz

Wer in Verbindung mit „Werkstatt“ den Begriff „Endoskop“ hört, denkt meist an eine knifflige Fehlerdiagnose im Motor mit teurem Präzisionsequipment. Doch es gibt auch ganz banale Suchen – und die gelingen auch mit deutlich günstigerer Ausrüstung.

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Mit der flexiblen Sonde kann der Anwender auch sonst schlecht einsehbare Bereiche wie beispielsweise die inneren Bremsklötze von Scheibenbremsen kontrollieren.
Mit der flexiblen Sonde kann der Anwender auch sonst schlecht einsehbare Bereiche wie beispielsweise die inneren Bremsklötze von Scheibenbremsen kontrollieren.
(Bild: Kunzer)

Der Werkstattausrüster erweitert sein Angebot: Das Einstiegsmodell „7END02“ ist laut Anbieter ein kompaktes Hand-Endoskop mit sehr guter Bildqualität, mit dem sich Bereiche und Bauteile von Motoren, Aggregaten, Karosserien und Hohlräumen schnell und einfach inspizieren lassen. Mit der 5,5 Millimeter dicken und biegsamen Kamerasonde erreicht der Anwender auch schwer zugängliche Bereiche.

Das preisgünstige Einstiegsmodell für den privaten und gewerblichen Bereich ist mit sechs LEDs im Sondenkopf ausgestattet, die das Umfeld beleuchten sollen. Vier handelsübliche AA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten) sorgen für die nötige Spannung. Die Auflösung des 2,7-Zoll-Farbmonitors beträgt 300.000 Pixel (720 x 480). Mit dem aufschraubbaren 45-Grad-Umlenkspiegel kann der Anwender auch „um die Ecke“ sehen. Der Schärfefokus im 60 Grad großen Sichtfeld des CMOS-Sensors in der Sondenspitze liegt zwischen 30 und 80 Millimetern. Die halbstarre Kamerasonde ist 1.000 Millimeter lang und wasser- sowie staubdicht entsprechend der Schutzklasse IP67.

Im Lieferumfang des Gerätes ist neben dem Hand-Endoskop eine Aufbewahrungstasche mit Gürtelclip enthalten. Das Gerät ist ab sofort bei Kunzer oder im einschlägigen Fachhandel für 115 Euro (UVP netto) erhältlich.

(ID:45906727)

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Redakteur Service und Technik