Autohaus- und Servicemanagement
Ladestrom im Autohaus: Neue Ertragssäule richtig planen
Das Dossier zeigt, wie Autohäuser mit eigener Fläche, Netzanschluss, PV/Speicher und CPO-Software profitabel Ladestrom verkaufen. Es gibt Infos zu Recht und THG-Prämie, nennt Risiken und zeigt ein Praxisbeispiel eines Lkw-Ladeparks.
Steigende E-Auto-Anteile machen Ladeinfrastruktur zum naheliegenden neuen Geschäftsfeld für den Kfz-Handel. Anders als reine Ladepunktbetreiber verfügen Autohäuser oft über eigene Flächen und bestehende Ladepunkte, was Planung und Wirtschaftlichkeit erleichtert.
Entscheidend sind Netzanschluss, Energiestrategie (PV, Speicher, Lastmanagement), die Wahl von CPMS-Software und Hardware sowie die Beachtung der rechtlichen Vorgaben. Ergänzend gibt das Dossier Hinweise zu Preisgestaltung, THG-Prämien-Nutzung, Versicherungsrisiken und zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie ein Mehrmarkenhändler einen Lkw-tauglichen Ladepark realisiert hat – inklusive Investitionsvolumen, Partnerwahl und Ausbauplänen.
In diesem Dossier erhalten sie Informationen zu folgenden Themen:
- Strategie: Fläche, Energiegesellschaft, EU-Taxonomie, LSV/AFIR-Konformität
- Technik: Netzanschluss, PV, Speicher, Lastmanagement, bidirektionales Laden
- Software/Hardware: CPMS-Auswahl, CPO vs. Sub-CPO, Robustheit, Support
- Wirtschaftlichkeit: Preisgestaltung, THG-Prämien, Versicherungsrisiken
- Praxisbeispiel: Lkw-tauglicher Ladepark eines Autohändlers
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