Markenausblick: Porsche ist beim Strom auf den Geschmack gekommen

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Für 2023 könnte die Ablösung der jetzigen Panamera-Limousine anstehen. Ob sie neben konventionellen Verbrennern und Plug-in-Hybrid auch vollelektrisch unterwegs sein wird, will Porsche derzeit nicht beantworten. Im Hinblick auf die E-Limousinen Mercedes EQS und Jaguar XJ, beide kommen bereits im nächsten Jahr, wäre die BEV-Lösung aber durchaus denkbar.

„Nicht darstellbar“, wie Porsche es nennt, ist ein komplett elektrischer 911. Damit wird die Ikone der Marke das letzte Modell sein, das seinen Verbrennungsmotor verlieren wird. Und es ist nicht einmal gesagt, dass man dies bei der Nachfolgegeneration des 992 (zirka 2026) im Fokus hat.

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Momentan beschäftigen sich die Entwickler nach bewährtem Muster mit weiteren Derivaten des 911 Carrera der Baureihe 992. 13 Modelle gibt es bereits. Über 20 könnten es noch werden. Es fehlen unter anderem der GTS als Coupé und Cabrio, die abgespeckte Version 911 T und sicherlich werden die Marketingstrategen in Zuffenhausen sich erneut einen sündhaft teuren 911 R ausdenken, limitiert auf 992 Exemplare.

Freunde des Rennsports dürfen sich auf GT3 und GT3 RS sowie GT2 RS freuen. Der GT3 RS wird 2022 nach dem GT3 und GT3 Touring vorgestellt und erhält erneut einen freisaugenden Vierliter-Boxer mit vermutlich jetzt 550 PS (aktuell 520 PS). Auf mehr als 700 PS dürfte der turbogetriebene GT2 RS kommen und preislich an der Marke von 300.000 Euro kratzen.

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