Maserati: „Die Lage ist ernst“

Jens Rehberg

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Der Absatz des deutschen Maserati-Netzes wird auch in diesem Jahr sehr deutlich zurückgehen. Wo es hakt und warum es jetzt besser werden soll, erläutert der für den deutschen Markt verantwortliche Manager Amaury La Fonta im Interview.

Um den Austausch mit seinen deutschen Vertriebspartnern zu intensivieren, hat Amaury La Fonta ihnen vorgeschlagen, einen Verband zu gründen.
Um den Austausch mit seinen deutschen Vertriebspartnern zu intensivieren, hat Amaury La Fonta ihnen vorgeschlagen, einen Verband zu gründen.
(Bild: Rehberg/»kfz-betrieb«)

Redaktion: Die Lage bei Maserati ist nicht gut, das hat auch der FCA-Konzernchef bereits eingeräumt …

Amaury La Fonta: Zunächst einmal hat Mike Manley betont, dass Maserati nicht zum Verkauf steht. Da gab es ja immer wieder entsprechende Gerüchte. Die beste Nachricht für mich in diesem Zusammenhang ist aber, dass der FCA-Konzern rund vier Milliarden Euro an Investitionen für Maserati freigegeben hat.