Preis und Performance auf BMW-Niveau
Ein Verkaufserfolg wird aber auch das schnuckligste Coupé nur, wenn auch die Fakten stimmen. Der Einstiegspreis von wahrscheinlich weniger als 50.000 Euro sollte da wohl schon mal auf BMW-Niveau liegen – und auch die sportlichen Werte sollten dem Bayern Paroli bieten können.
Denn das GLC-Coupé startet bereits mit zackig abgestimmter Lenkung und einem Sportfahrwerk mit fünf Fahrprogrammen. Neuestes Multimedia-System, Keyless-Go und 18-Zöller fahren auch mit. Voll-LED-Scheinwerfer und die Luftfederung gibt es in der ellenlangen Aufpreisliste. Beim Marktstart zu Beginn des vierten Quartals kommt das GLC-Coupé mit zwei Vierzylinder-Dieseln: 220 d (125 kW/170 PS) und 250 d (150 kW/204 PS) sowie dem Vierzylinder-Benziner 250 mit und 155 kW/211 PS.
Die nächsten Motorisierungen folgen bald darauf. Gerade für die USA und China sehr wichtig: Als GLC 350 e kommt das SUV auch als Plug-in-Hybrid, das rund 30 Kilometer emmissionsfrei fahren kann. 235 kW/320 PS langen aber auch für die Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Im Schnitt sollen zwischen 2,5 und 2,9 Liter auf 100 km (59-64 g CO2/km) durch den Auspuff tröpfeln.
Topmotor wird der V6-Biturbo mit 270 kW/367 PS im GLC 43 Coupé. Der befeuert auch die beiden weiteren New-York-Premieren E-Klasse AMG und GLC im AMG-Trim. Damit klotzen die Stuttgarter gegen Wettbewerber wie Volvo, Jaguar, Infiniti oder Lincoln, die mit neuen Modellen in den vergangenen Monaten und diesem Jahr den etablierten deutschen Marken ein größeres Stück vom Kuchen wegnehmen wollen. Hier setzen PS eben immer ein Zeichen.
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