Mitsubishi ist Licht-Test-Partner 2019

Outlander Plug-in Hybrid im Wert von rund 45.000 Euro zu gewinnen

| Autor: Timo Schulz

Gemeinsam für mehr Sicherheit: (v. li.) Kolja Rebstock, Geschäftsführer Mitsubishi Motors, und ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.
Gemeinsam für mehr Sicherheit: (v. li.) Kolja Rebstock, Geschäftsführer Mitsubishi Motors, und ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. (Bild: Promotor)

Im Herbst laden Autohäuser und Werkstätten wieder zum Licht-Test ein. Teilnehmende Autofahrer können gleich doppelt profitieren: Sie können nicht nur ihr Licht checken lassen, sondern mit viel Glück auch einen Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid im Wert von 44.990 Euro gewinnen. Die japanische Marke ist in diesem Jahr Licht-Test-Partner.

Wie wichtig der Sicherheitsaktion ist, zeigen die Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr. Beim Licht-Test 2018 fiel jedes dritte Fahrzeug mit Fehlern bei der Beleuchtung auf, und jedes zehnte Auto hat andere Verkehrsteilnehmer geblendet. „Die Mängelquote beim Fahrzeuglicht ist jedes Jahr viel zu hoch. Deshalb wollen wir möglichst viele Autofahrer motivieren, zum Licht-Test zu kommen“, betont ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

Bei der Überprüfung der Beleuchtungsanlagen zeigen die teilnehmenden Werkstätten und Autohäuser ein großes Engagement. „Mit der kostenlosen Sichtprüfung der Beleuchtung erbringen unsere Betriebe eine geldwerte Leistung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“, so Karpinski. Die Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfer sei jedoch aufgrund des Zeitaufwands nur mit einem kostenpflichtigen Werkstatttermin zu machen.

Für Kolja Rebstock, Geschäftsführer Mitsubishi Motors, spielt Licht für die aktive Sicherheit im Straßenverkehr eine besonders wichtige Rolle: „Nur wer gute Sicht hat und selbst gut wahrgenommen wird, kann sicher unterwegs sein. Egal ob im Dunkeln, bei Nebel, Regen oder Schnee: Das Fahrzeuglicht muss funktionieren und korrekt eingestellt sein. Für eine hohe Verkehrssicherheit wünschen wir uns, dass möglichst viele Autofahrer bei der Aktion mitmachen.“

Wie Autohäuser und Werkstätten von der Sicherheitsaktion profitieren können, zeigt der Verband anhand einer Best-Practice-Broschüre auf. Kfz-Kollegen beantworten, wie der Licht-Test zu einem wertvollen Kundenkontaktprogramm für Innungsbetriebe wird.

Seit 1956 organisiert der ZDK den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Neben Mitsubishi Motors wird die Aktion auch von Osram unterstützt, Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 46076286 / Verbände)

Plus-Fachartikel

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

Byton: „Ein digitales Erlebnis“

45.000 Euro netto will das chinesische Start-up Byton für sein Elektro-SUV M-Byte verlangen. Nach dem Start in China Anfang 2020 soll das Auto ein Jahr später auch nach Europa kommen. Byton-Manager Andreas Schaaf erläutert die Pläne des Fabrikats. lesen

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi: Räuber oder Robin Hood?

Caroobi schaltet sich immer häufiger zwischen freie Werkstatt und Endkunde. Aus Sicht der Berliner geschieht das nur zum Vorteil der Betriebe. Die künftigen Pläne des Start-ups erläutert Geschäftsführer Philipp Grosse Kleimann. lesen