Lynk & Co
„Perspektivisch planen wir 80 Hauptstandorte“
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Die Geely-Konzernmarke will in Deutschland durch den Wechsel vom Club- und Abomodell zum Händlervertrieb stärker Fuß fassen. Deutschlandchef Christian Treitz schildert im Interview, warum Lynk & Co dabei exklusiv auf Volvo-Partner setzt, welche Vertriebsziele er hat und was er beim Markenaufbau als größte Herausforderungen wertet.
Das KBA weist für das Gesamtjahr 2025 gut 700 Lynk& Co-Neuzulassungen in Deutschland aus. Hat dieses Volumen Ihren Erwartungen entsprochen?
Christian Treitz: Ja, es hat unseren Erwartungen entsprochen. Wir haben erst vor einem Jahr vom Direktvertrieb auf ein Händlermodell gewechselt und mussten den Vertrieb folglich erst aufbauen: Wir sind 2025 mit einem Händler gestartet und haben das Jahr mit 23 Partnern abgeschlossen.
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