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Politische Diskussion im Autohaus Hülpert

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Im Porsche Zentrum Dortmund diskutierten Politiker und Vertreter gesellschaftlicher Gruppen die Zukunft der Region. Eingeladen zur Diskussion hatte unter anderem die Hülpert-Gruppe.

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Das Autohaus Hülpert konnte namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung zu einer Diskussionsrunde begrüßen.
Das Autohaus Hülpert konnte namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung zu einer Diskussionsrunde begrüßen.
(Foto: Strategie X)

Illustre Gäste konnten Michael Sprenger, Geschäftsführer der Hülpert-Gruppe, und Malte Hinz, Chefredakteur der „Westfälischen Rundschau“, vor kurzem im futuristischen Ambiente des Porsche-Zentrums Dortmund begrüßen. Anlass war die Diskussionsveranstaltung „Klartext für Dortmund“, die sich um die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region drehte.

Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, und Bodo Hombach, Moderator des Initiativkreises Ruhrgebiet und Ex-Bundesminister für besonders Aufgaben unter Kanzler Schröder, stellten in Einleitungsvorträgen die positive Entwicklung dar, die das Land Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren genommen habe.

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Große Teile des Landes hätten zwar den schwierigen Transformationsprozess von einer entweder industriell oder landwirtschaftlich geprägten Struktur hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft gut geschafft. Schließlich habe das Land 150 Jahre Erfahrung mit dem Strukturwandel. Dennoch gebe es nach wie vor Regionen mit erheblichen Problemen. Hierfür Lösungen zu schaffen und zu verhindern, dass sich Gegenden dauerhaft als Krisenregionen etablieren und von der Gesellschaft abzukoppeln, sei das Gebot der Stunde.

Landespolitische Themen

Stefan Schreiber (Geschäftsführer der IHK Dortmund), Peter Hüpler (Verwaltungsrat der Hülpert Gruppe), Frank Fligge (Berater der WAZ-Geschäftsführung), Pfarrer Friedrich Stiller (Vereinigter Kirchenkreis Dortmund), Josef Tumbrinck (Landesverband NRW im Naturschutzbund Deutschland NABU), Dr. Gerd Bollermann, (Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW), Andreas Meyer-Lauber (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und Prof. Dr. Jörg Bogumil (Ruhr-Universität Bochum) diskutierten zusammen mit den Gastgebern intensiv mögliche Lösungsansätze. Hombach betonte beispielsweise, dass Nordrhein-Westfalen Innovationsstandort werden müsse. Duin sah die wissensbasierte Gesellschaft als Grundlage für einen Entwicklungsschub des Landes.

„Klartext für Dortmund“ ist eine Diskussionsrunde, die die „Westfälische Rundschau“ zusammen mit der Hülpert-Gruppe zum dritten Mal veranstaltet hatte. Aktuelle landespolitische Themen stehen jeweils im Mittelpunkt der immer hochkarätig besetzten Gesprächsrunde.

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