Rebstock: Das sind die Gründe für Mitsubishis Erfolg

Importeurschef lobt Zusammenarbeit mit dem Handel

| Autor: Christoph Seyerlein

Kolja Rebstock sieht Mitsubishi in Deutschland weiter auf einem guten Weg.
Kolja Rebstock sieht Mitsubishi in Deutschland weiter auf einem guten Weg. (Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Mitsubishi war auch im vergangenen Jahr nicht zu stoppen. Mit 50.803 Pkw-Neuzulassungen – ohne den L200, den das Kraftfahrtbundesamt als Nutzfahrzeug wertet – übertraf die Marke in Deutschland ihr bereits starkes 2017er-Ergebnis noch einmal um satte 17,1 Prozent. Nur Jeep (+27,9 %) wuchs von den relevanten Fabrikaten im vergangenen Jahr noch stärker hierzulande. Und auch im laufenden Jahr hält der Aufschwung bislang an: Nach zwei Monaten hat Mitsubishi mit 7.503 Neuwagen acht Prozent mehr zugelassen als zum gleichen Zeitpunkt 2018.

Noch vor wenigen Jahren war das kaum abzusehen. 2013 krebsten die Japaner in Deutschland bei 21.141 Einheiten herum. Mit dem Einstieg der Emil-Frey-Gruppe als Importeur kam dann der Aufschwung. Heute sagt Kolja Rebstock, Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Deutschland, stolz: „die Kunden sehen: Mitsubishi ist wieder da.“

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