„Restwerte jüngerer gebrauchter E-Autos sind sensationell“

Autobid.de-Vorstand Peter Lindner im Gespräch

| Autor: Silvia Lulei

Peter Lindner kümmert sich bei Autobid.de mit einem siebenköpfigen Team um das Thema E-Autos.
Peter Lindner kümmert sich bei Autobid.de mit einem siebenköpfigen Team um das Thema E-Autos. (Bild: Autobid.de)

Redaktion: Autobid.de hat neuerdings mit „Greencars“ eine eigene Sparte für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Der Anteil der Hybridfahrzeuge überwiegt deutlich. Wie beurteilen Sie diesen Markt?

Peter Lindner: Es gibt einen Markt für gebrauchte Hybridfahrzeuge. Die interessante Frage ist allerdings, welche Basis den Motor antreibt beziehungsweise die Batterie auflädt. Je besser die Antriebsart, desto höher der Restwert. Die Geschwindigkeit der Entwicklung zeigt sich am Beispiel BMW i3: Der aktuelle i3 hat eine Batteriekapazität von 120 Ah. Das ist sensationell, wenn man den Vergleich zum Marktstart dieses Fahrzeugs sieht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Marktverhalten: Es entstehen Kooperationen unterschiedlicher Unternehmen, an die früher niemand dachte. Denken Sie beispielsweise an Volkswagen und Ford oder Tech-Unternehmen wie Google, die mit Autoherstellern kooperieren.

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