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S-Klasse für Freiburger Akademie

Autor / Redakteur: Holger Zietz / Christoph Baeuchle

Wer gut ausgebildete Nachwuchskräfte will, muss sie auf dem Stand der Technik schulen. Die „Gewerbe Akademie Freiburg“ erhält dabei Unterstützung durch Mercedes-Benz und das örtliche Autohaus Kestenholz mit einer Fahrzeugspende.

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Premium: Volker Speck (re.), Geschäftsführer des Autohauses Kestenholz, und Rainer Botsch, Geschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, bei der Fahrzeugübergabe.
Premium: Volker Speck (re.), Geschäftsführer des Autohauses Kestenholz, und Rainer Botsch, Geschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, bei der Fahrzeugübergabe.
(Bild: Kestenholz)

Im Auftrag der Mercedes-Benz AG hat das Autohaus Kestenholz der Gewerbe-Akademie der Handwerkskammer Freiburg einen S 560e Hybrid übergeben. Die Schulungen in der Akademie können an einem topaktuellen und hochwertigen Fahrzeug mit modernster Technik durchgeführt werden.

Das neue Schulungsfahrzeug wird in der Erstausbildung sowie in Fortbildungskursen und der Meisterausbildung zum Einsatz kommen. Dank des verbauten Hybridaggregats haben die Lernenden die Möglichkeit, eine neue Technologie kennenzulernen.

Mit der Spende unterstreicht Mercedes-Benz die Bedeutung einer fundierten Ausbildung und trägt damit zur Förderung der beruflichen Bildung bei. Volker Speck, Geschäftsführer des Autohauses Kestenholz, übergab die Schlüssel des vom Hersteller gespendeten Wagens an Rainer Botsch, Geschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, und Ralf Maier, Fachbereichsleiter Fahrzeugtechnik an der Gewerbe-Akademie.

An der Freiburger Akademie wird die überbetriebliche Ausbildung im Kfz-Handwerk und in zahlreichen weiteren Gewerken durchgeführt. Sie ist neben der praktischen Ausbildung im Betrieb und der theoretischen Ausbildung in der Berufsschule das dritte Standbein des Ausbildungssystems.

Bei der Handwerkskammer im Breisgau spielt das Thema Ausbildung eine große Rolle. Bereits seit etwa einem Jahrzehnt setzt sie Jugendliche, die vor Kurzem ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben, als Botschafter ein. Die Idee: Um junge Menschen zu erreichen, muss man ihre Sprache sprechen. Die jugendlichen Branchenvertreter sind jeweils für ein Jahr im Auftrag der Innung unterwegs: Vor Schulklassen informieren die Gesellen über eine Ausbildung zum Mechatroniker, auf Jobbörsen und Messen werben sie für Berufe in der Kfz-Branche. Als Botschafter bewerben können sich jeweils die Besten eines Prüfungsjahrganges.

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