Formel-1-Star Sebastian Vettel verkauft acht Raritäten aus seiner Auto-Sammlung

Autor: Christoph Seyerlein

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel schafft Platz in seiner Garage. Wer eines der seltenen und teils kaum gefahrenen Ferrari-, Mercedes-, oder BMW-Modelle haben will, sollte sich besser beeilen.

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Kaum gefahren, und wenn von einem Formel-1-Champion: Sebastian Vettel verkauft unter anderem diesen Ferrari F50.
Kaum gefahren, und wenn von einem Formel-1-Champion: Sebastian Vettel verkauft unter anderem diesen Ferrari F50.
(Bild: Tom Hartley Jnr.)

Lust auf einen kaum gefahrenen, seltenen Ferrari, Mercedes oder BMW? Und dann auch noch mit dem Extra obendrauf, dass der Vorbesitzer Sebastian Vettel heißt? Dann sollten Sie sich sputen: Beim britischen Luxus-Autohändler Tom Hartley Jnr. steht aktuell tatsächlich manche Rarität aus der Sammlung des viermaligen Formel-1-Weltmeisters zum Verkauf.

Insgesamt trennt sich Vettel von acht Fahrzeugen: Die illustre Reihe setzt sich aus einem Ferrari La Ferrari, einem Ferrari Enzo, einem Ferrari F50, einem Ferrari F12, einem Ferrari 458, einem Mercedes-Benz SL65 AMG Black Series, einem Mercedes-Benz SLS AMG und einem BMW Z8 Roadster zusammen.

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Manches der Modelle hat dabei besonders exquisiten Charakter. So bekam Vettel beispielsweise den SL65 AMG als Geschenk für seinen Sieg beim ersten Formel-1-Grand-Prix in Abu Dhabi im Jahr 2009.

Die ersten sind schon weg

Warum sich der gebürtige Heppenheimer von den Autos trennt, ist unklar. Vielleicht liegt es daran, dass der 33-Jährigen manches Fahrzeug kaum bewegt. Vettels Ferrari La Ferrari hat dem Händler zufolge beispielsweise gerade einmal 797 Kilometer auf dem Tacho.

Wer mit dem Gedanken spielt, eines der Modelle zu kaufen, sollte schnell sein. Laut der Website von Tom Hartley Jnr. sind der La Ferrari und der Ferrari F50 schon vergriffen. Für einige der noch erhältlichen Vettel-Fahrzeuge verrät der Händler den Preis nur auf Anfrage. Für den SLS AMG und den BMW Z8 Roadster ruft der Verkäufer jeweils 175.000 Pfund (gut 200.000 Euro) auf.

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Fachredakteur Next Mobility