Skoda

Wie die VW-Tochter bei E-Modellen aufholen will

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Der „BEV Space“ soll die Insassen mit loungeartigem Komfort und souveränem Fahrgefühl in luftiger Atmosphäre verwöhnen. Zwei Elektromotoren – und damit Allradantrieb – dürften zum Serienumfang gehören. Die Batteriekapazität wird mit knapp 100 kWh wohl jener entsprechen, die im VW ID Buzz LWB (längerer Radstand) zu erwarten sind.

Zweite Generation des Kodiaq kommt Anfang 2024

Zeitlich nah zusammen mit dem neuen Superb (Limousine und Kombi) fällt im Herbst die Vorstellung der zweiten Generation des Kodiaq, dessen Markteinführung ebenfalls Anfang 2024 sein wird. Mit dem Kodiaq soll weiterhin eine breite Kundschaft angesprochen werden.

Vom Vorgänger wurden seit dem Debüt 2016 mehr als 740.000 Einheiten produziert. Daher bleibt es auch bei konventionellen Motorisierungen. Die Plug-in-Hybridversion ist mit dem gleichen Antriebspackage wie im Superb unterwegs. Lediglich die elektrische Reichweite dürfte aufgrund der schlechteren Aerodynamik geringer sein (circa 80 Kilometer).

Beim Design des Kodiaq bleibt Skoda zurückhaltender. Das 4,70-Meter-SUV trägt noch nicht die neue „Modern-Solid“-Sprache, wie sie bei den neuen Elektromodellen angewandt wird. Der Grund ist simpel: Das Design des Kodiaq wurde schon vor der Neuausrichtung verabschiedet.

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