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Onlineshop So verkaufen Autohäuser und Werkstätten erfolgreich

Ein großes Käuferpublikum, eine bekannte Marke und geringe Investitionskosten: Kfz-Betriebe brauchen für den E-Commerce nicht gleich eine eigene Plattform, sondern können auch auf Marktplätzen wie eBay erfolgreich sein. Das zeigt das Beispiel von Sascha Ernstberger, der einen Shop für Kfz-Pflegeprodukte führt.

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(Bild: Auto-Protect-Shop)

Seit 2016 verkauft Sascha Ernstberger über seinen „autoprotectshop“ Kfz-Pflegeprodukte wie Polituren, Maschinen und Versiegelungen bei eBay – und konnte seinen Umsatz seitdem jährlich um einen dreistelligen Prozentsatz steigern.

Der Erfolg seines Shops basiert nicht zuletzt auf der engen Zusammenarbeit mit der Online-Handelsplattform. „Stabilität, Ausfallsicherheit und die einfache Bedienung sorgen dafür, dass mein Shop rund um die Uhr stets mit meiner aktuellen Produktpalette erreichbar ist“, zeigt sich der Händler überzeugt.

Kunden finden – Kunden binden

Für viele seiner Kunden aus dem Bereich der Autopflege-Produkte sind Online-Shops mittlerweile eine der ersten Anlaufstellen beim Einkauf. Kontaktformulare bieten dabei kurze Kommunikationswege. „In der Regel benötigen unsere Kunden relativ wenig Beratung, da sie vorab bereits wissen, was sie bestellen wollen“, unterstreicht Sascha Ernstberger, „wobei viele Kunden sehr preissensibel auswählen.“

Den größten Teil seines Umsatzes erzielt Sascha Ernstberger im Endkundengeschäft – wobei er sich auf den deutschen Markt konzentriert, aus dem rund 90 % seiner Kunden stammen.

Seine Käufer erwarten eine reibungslose Abwicklung, bei dem sie ein Produkt ohne langes Suchen zu einem fairen Preis erhalten. „Dass wir diesen Anspruch erfüllen, zeigen unsere hohen Kundenzufriedensheitswerte mit über 99,8 % positiven Feedbacks.“

Geringe Investitionen und schneller Marktzugang

Die Erstellung des Shops und der Abgleich der Warenbestände gestaltete sich für Sascha Ernstberger unkompliziert. Er entschied sich für eBay, da er ohne großen finanziellen Eigenaufwand von Anfang an eine große Anzahl potenzieller Kundinnen und Kunden erreichen wollte. Seine Anfangsinvestitionen umfassten nur die eigenen Waren und die Lagerkosten.

Anfangs enthielt sein Portfolio einige ausgewählte Artikel. Mittlerweile bietet er seinen Kunden eine Vielfalt von Pflegeprodukten an wie Autotriz Nano Polisher, Soft99 Glaco Glasversiegelungen, Koch Chemie und Polituren von Menzerna.

(Bild: eBay GmbH)

Festpreise statt Auktionen

Ursprünglich ist eBay als Auktionsplattform gestartet. Aber heute erfolgen viele Verkäufe, vor allem im gewerblichen Handel, zu festen Preisen. Auch beim Handel für Kfz-Zubehör und -Teile kommen Auktionen eher selten vor. „Wir bieten unseren Kunden ausschließlich Festpreisangebote an“, unterstreicht der Händler. Pro Monat erreichen ihn so 300 Bestellungen, sein jährlicher Umsatz bewegt sich zwischen 100.000 und 140.000 Euro.

Unternehmen, die wie er mit größeren Bestellmengen umgehen, empfiehlt er ein leistungsfähiges Warenwirtschaftssystem, das per Software-Schnittstelle an eBay angebunden wird. Auch ein professionelles Template für die Artikelansicht ist nicht zu unterschätzen. „Wir selbst konnten nach diesen Investitionen deutliche Bestellzuwächse verzeichnen“, so Sascha Ernstberger.

Handel und Support auch nach Ladenschlusszeiten

Die Covid 19-Pandemie hat für ihn die Vorteile des Online-Handels verdeutlicht: „In Zeiten geschlossener Ladengeschäfte während des Lockdowns konnten wir weiter verkaufen und blieben für alle unsere Kunden erreichbar.“

Benötigt der Händler selbst einmal Hilfe, ist der eBay-Support auch noch am späten Abend für ihn da, wenn er das Tagesgeschäft hinter sich gelassen hat.

Onlinehandel und stationärer Verkauf unterscheiden sich in vielen Bereichen. Für beide Formen des Handels gilt jedoch für Sascha Ernstberger der Grundsatz „unseren Kunden die Unterstützung zukommen zu lassen, die wir uns als Privatkunden selbst wünschen.“

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