Ssangyong Musso: Neue Pick-up-Generation mit altem Namen

Autor: Andreas Wehner

Der Nachfolger des Ssangyong Actyon Sports heißt wieder Musso. Der Pick-up steht auf der gleichen Leiterrahmen-Konstruktion wie der Rexton und startet im Sommer.

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(Bild: Ssangyong)

Ssangyong bringt einen altbekannten Namen zurück: Der Nachfolger des Pick-ups Actyon Sports heißt wieder Musso. Erstmals öffentlich zu sehen ist das neue Ssangyong-Modell auf dem Genfer Automobilsalon im März. Auf den Markt kommt das Modell im Sommer. Die deutschen Ssangyong-Händler konnten das Modell auf einer Roadshow Ende Januar bereits in Augenschein nehmen.

Die Neuauflage basiert auf der gleichen Fahrzeugarchitektur wie die inzwischen vierte Modellgeneration von Ssangyongs SUV-Flaggschiffs Rexton. Somit erhält auch der Musso eine Leiterrahmen-Konstruktion und verfügt über Allradantrieb.

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Auf den ersten Bildern ist ein Pick-up zu sehen, der wie schon der Acyton Sports eine Doppelkabine und eine relativ kurze Ladefläche hat. Zur Motorisierung machten die Koreaner bislang keine Angaben. Es ist jedoch zu erwarten, dass auch der Musso den im Rexton verbauten 2,2-Liter unter der Haube haben wird.

Ssangyong hatte bereits von 1993 bis 2005 ein Modell namens Musso im Angebot. Damals gab es den Musso sowohl als geschlossenes SUV als auch als Pick-up mit offener Ladefläche, der 2006 vom Actyon Sports abgelöst wurde.

Mit dem E-SIV gibt Ssangyong in Genf zudem einen Ausblick auf die Mobilität der Zukunft: Das sogenannte „Electronic Smart Interface Vehicle“ (E-SIV) ist ein kompaktes Konzeptfahrzeug, mit dem Ssangyong seine Ansätze für Elektromobilität, Konnektivität und autonomes Fahren vorstellt.

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Redakteur Newsdesk Automotive