Subaru Levorg: Mehr Ausstattung fürs gleiche Geld

Autor / Redakteur: sp-x/cs / Christoph Seyerlein

LED-Licht hatte der Subaru Levorg bereits serienmäßig, jetzt blickt es auch noch um die Kurve. Auch in anderen Details haben die Japaner ihren Allrad-Kombi nachgerüstet. Am Preis hat Subaru aber nicht geschraubt.

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Subaru hat dem Levorg ein Facelift spendiert.
Subaru hat dem Levorg ein Facelift spendiert.
(Bild: Subaru)

Subaru wertet den Levorg zum neuen Modelljahr mit mehr Ausstattung auf. Der kompakte Allrad-Kombi erhält Kurvenlicht und Tagfahrleuchten für die serienmäßigen LED-Scheinwerfer, eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze und eine dreigeteilte Rückbanklehne. Darüber hinaus haben die Designer und Ingenieure Front, Felgen und Cockpit leicht überarbeitet. Alle wichtigen Informationen liefert nun zum Beispiel ein neu gestaltetes, 5,9 Zoll großes Display. Im Vorgänger war der Bildschirm mit 4,3 Zoll deutlich kleiner.

Gleiches gilt für die kamerabasierten Assistenzsysteme, die nun beispielsweise in größeren Geschwindigkeitsbereichen arbeiten. So steht etwa der aktive Spurhalteassistent in der neuen Generation schon bei einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern und nicht wie bisher erst ab 65 km/h zur Verfügung.

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Erstmals zum Einsatz kommt bei Subaru die Stopp-Halte-Funktion: Das System hält den Levorg nach einem Bremsmanöver automatisch in derselben Position, auch wenn der Fuß vom Bremspedal genommen wird – erst mit Druck auf das Gaspedal fährt das Fahrzeug wieder an.

Unverändert bleibt der 125 kW/170 PS starke 1,6-Liter-Boxermotor, der serienmäßig an ein stufenloses Getriebe gekoppelt ist. Ebenfalls keine Änderungen gibt es beim Startpreis, der weiterhin bei 29.990 Euro liegt.

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