Tesla Model S: Weg mit dem Kühlergrill

Autor / Redakteur: sp-x / Christoph Seyerlein

Seit 2012 ist das Model S auf dem Markt, jetzt spendiert Tesla seiner Limousine ein Facelift. Dabei bedient sich der Elektrohersteller in einigen Details bei seinem SUV Model X.

Neuer Look, neue Preise: Die Einstiegsvariante des überarbeiteten Tesla kostet 82.700 Euro, knapp 5.000 Euro mehr als bislang.
Neuer Look, neue Preise: Die Einstiegsvariante des überarbeiteten Tesla kostet 82.700 Euro, knapp 5.000 Euro mehr als bislang.
(Foto: Tesla)

Tesla spendiert dem Model S ein Facelift. Die elektrisch angetriebene Oberklasselimousine trägt ab Juni eine neue Front mit kleinerem Kühlergrill und LED-Leuchten im Stil des Model X. Auch das Heck wird leicht modifiziert. Dank der verbesserten Aerodynamik steigt die theoretische Reichweite bei einzelnen Modellversionen leicht an.

Neu auf der Optionsliste findet sich das ebenfalls vom Model X bekannte Hochstrom-Ladegerät. Dank einer Leistung von 16,5 kW soll es rund 50 Prozent schneller laden als das Standard-Ladegerät mit 11 kW. Der Aufpreis beträgt 1.700 Euro. Darüber hinaus ist nun eine Klimaanlage mit Luftkohlefilter und „Biowaffen-Schutzmodus“ bestellbar. Sie kommt im Pakete mit LED-Blinkern, elektrischer Heckklappe und Nappaleder-Armaturenbrett für 3.300 Euro.

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Parallel zur Überarbeitung steigen die Preise. Kostete das Einstiegsmodell S 70 mit Hinterradantrieb bislang 78.000 Euro, sind es nun 82.700 Euro. Das Topmodell P90D startet bei 124.300 Euro.

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