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Tipps für die Caravan-Reparatur

Autor / Redakteur: Holger Schweitzer / Dr. Holger Schweitzer

Multimaterialmix und dünne Blechschichten: Die spezielle Bauweise von Caravans und Wohnmobilen kann für Betriebe herausfordernd sein. Der Lackhersteller Spies Hecker weiß, worauf zu achten ist, und unterstützt Werkstätten mit wertvollen Praxistipps.

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Der Lackhersteller Spies Hecker unterstützt Betriebe bei der Reparatur von Wohnmobilen und Caravans.
Der Lackhersteller Spies Hecker unterstützt Betriebe bei der Reparatur von Wohnmobilen und Caravans.
(Bild: Spies Hecker)

Gut 500.000 Wohnmobile waren laut Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg am 1. Januar 2019 deutschlandweit zugelassen – ein nicht zu vernachlässigender Anteil von Fahrzeugen. Da kann es für Betriebe lohnenswert sein, in das Caravan-Reparaturgeschäft einzusteigen. Ihnen bietet der Kölner Reparaturlackhersteller Spies Hecker praktische Unterstützung für die fachgerechte Lackierung. Denn wie David Kukies, Spies Hecker Caravan Spezialist, weiß, kann gerade der Materialmix in der Außenhaut von Caravans die Betriebe vor Herausforderungen stellen. Er kann von Aluminium und PMMA über PUR, Holz und GFK bis hin zu PP reichen. „Insbesondere bei der Lackierung und der Trocknung sind spezielle Fachkenntnisse und geeignetes Reparaturmaterial gefordert“, sagt Kukies.

Vorsicht bei dünnem Blech

Darüber hinaus ist wegen der geringen Blech- sowie Lackschichtdicke besondere Vorsicht bei der Instandsetzung geboten. „Vor allem bei der fachgerechten Reparatur von kleinen Streifschäden am Wohnmobil oder Caravan bitten uns Fahrzeuglackierer häufig um eine konkrete Aufbauempfehlung“, so der Experte. Spies Hecker unterstützt Fahrzeuglackierer beispielsweise mit digitalen Farbtonfindungstools und zugeschnittenen Aufbauempfehlungen. Die Experten beraten außerdem bei technischen Fragen über eine Technik-Hotline oder vor Ort im Betrieb.

Für diejenigen, die das Caravan-Geschäft professionell umsetzen wollen, empfiehlt Kukies, an der Lackakademie zur Wohnmobil-Instandsetzung teilzunehmen. Diese findet im Training-Center von Spies Hecker in Köln vom 26. bis 28. Juni 2019 statt. Zu den Inhalten der Schulung gehören beispielsweise die fachgerechte Untergrundvorbereitung, die digitale Farbtonfindung für Caravans, der Umgang mit Aufbauempfehlungen sowie der Einsatz verschiedener Lacktrocknungsverfahren. Anmeldungen sind telefonisch über 02232/150819 oder per E-Mail (spieshecker@dsmarketing.de) möglich.

Zudem bietet Spies Hecker Betrieben einen Leitfaden an, der wertvolle Tipps enthält, wie sich Betriebe gegenüber Caravan-Besitzern als kompetenter Ansprechpartner präsentieren können. Ein Beispiel für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Reparatur eines Lackschadens an einer Caravan-Seitenwand finden Sie in unserer Bildergalerie:

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